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Kevin Orgis: Stabil in die Top Ten der Euro Moto Superbike, plus EWC-Debüt
Wie sein Bruder Leon, geht in diesem Jahr auch Kevin Orgis in der Top-Klasse Superbike der neuen Euro Moto, der ehemaligen IDM, auf Punktejagd. Dabei hofft er auf einen geradlinigeren Saisonverlauf.
Euro Moto Superbike
Im Artikel erwähnt


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Nachdem Kevin Orgis 2023 den Pro Superstock 1000 Cup gewonnen hatte, stieg er 2024 in die IDM Superbike auf und beendete diese auf Rang 16. Im vorigen Jahr wurde er Gesamt-13. und fuhr in Schleiz mit Platz8 sein bestes Saisonresultat ein. Klar, dass auch er sich eine weitere Steigerung zum Ziel setzt. Im Gespräch mit SPEEDWEEK.com analysierte er zunächst noch einmal sein Rennjahr 2025: «Die Saison war von Pech und Ausfällen meinerseits, aber andererseits auch auf Grund von Technik-Problemen geprägt. Dadurch sieht das Gesamtergebnis schlechter aus, als die Leistung übers Jahr tatsächlich war.»
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In diesem Zusammenhang verwies er auf die gefahrenen Zeiten, die «… eigentlich immer schneller waren als die meines Bruders. Das klingt ein bisschen blöd, aber im Normallfall war ich fast immer in den Top Ten. Deshalb war es einfach schade, dass ich es nicht in Ergebnisse umgemünzt habe.» Demzufolge lautet sein sehr grob umrissenes Ziel für dieses Jahr: «Der Plan ist, mit mehr Stabilität und Erfahrung konstant gute Ergebnisse einzufahren und einen Ticken schneller zu sein. Das sollte dafür sorgen, dass ich gut in den Top Ten bleiben kann.»
Ein Teil des Teams hat gar nicht geschlafen.Kevin Orgis
Berücksichtigen muss man bei der Analyse auch, dass vor Jahresfrist die georderte brandneue BMW M 1000 RR erst am Donnerstag vorm ersten Rennwochenende in Oschersleben in die Box des kleinen Familien-eigenen ORM Racing Team geschoben wurde. «Da mussten wir gleich mit einer Nachtschicht beginnen. Ein Teil des Teams hat gar nicht geschlafen und ich bin gegen 3 Uhr nachts wenigstens für ein paar Stunden ins Bett gegangen.» In diesem Jahr sollte mit der bewährten Technik sein Saisonstart vom 8. bis 10. Mai auf dem Sachsenring zumindest diesbezüglich ruhiger verlaufen.
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Realistisch betrachtet, sieht sich Kevin Orgis nicht auf Augenhöhe mit den Top-Fahrern und Werks- bzw. Importeurs-unterstützen Teams. «Da müssen wir uns nichts vormachen. Ich denke, die Top-5 oder Top-3 sind unter normalen Umständen und mit unserer Technik sowie unserem Know-how nicht möglich. Ungeachtet dessen ist es nach wie vor mein Ziel, meinen ersten Pokal in der Superbike-Klasse zu holen. Aber dazu gehört auch eine Portion Glück.» In dem Zusammenhang verweist er auf Schleiz 2025, als er im ersten Lauf im Regen etliche Runden auf Platz 3 unterwegs war. «Wenn so etwas mal wieder kommt, würde uns das entgegenkommen. Also warum soll es dann nicht passieren?»
Vor der Euro Moto-Premierenveranstaltung in Sachsen steht auch für Kevin Orgis eine persönliche Premiere auf dem Programm. Zusammen mit Bruder Leon, dem Franzosen Camille Hedelin und dem Niederländer Scott Deroue wird er am nächsten Wochenende beim EWC-Saisonauftakt in Le Mans im Team Players auf einer Kawasaki ZX-10R sein erstes 24-Stunden-Rennen bestreiten. Dennoch sieht er sich auch zukünftig eher bei Sprintrennen, doch weiß er auch, «… dass, wenn man ein EWC-Rennen vorweisen kann, man auch für andere Teams interessant sein könnte. Aber in diese Richtung gehen wir noch gar nicht. Erst mal konzentrieren wir uns auf das eine Rennen, was auch das einzige im Jahr für das Team Players in der EWC ist. Dann sehen wir weiter.»
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