Der Schweizer Suter-MMX2-Pilot Randy Krummenacher konnte im Qualifing seine beste Leistung nicht abrufen. Jetzt steht ihm ein schwere Aufholjagd bevor.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Randy Krummenacher begann am Donnerstag in Katar stark, verkrampfte sich dann wieder einmal, stürzte am Freitag – und muss heute im Moto2-Rennen vom ziemlich aussichtslosen 24. Startplatz losfahren.
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"Ein Tag, an dem nichts gepasst hat", lautete die Bilanz des 23-jührigen Zürcher Oberländers aus dem Team Technomag CarXpert. "Ich habe die Qualifikation mit viel Hoffnung begonnen, aber es hat einfach nicht richtig funktioniert. Am Kurveneingang lief es einfach noch nicht wie gewünscht, obwohl ich in den schnellen Kurven gut mithalten kann. In den langsamen Ecken verliere ich viel Zeit; wir müssen herausfinden, warum das so ist." "Ob ich mich wegen der hervorragenden Leistungen von Dominique Aegerter unter Druck fühle? Nein. Überhaupt nicht. Wir haben uns im Quali vertan. Aber ich bin überzeugt, dass es heute am Sonntag anders aussehen wird; denn das Rennen ist sehr lang."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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