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Mit Startplatz 22 und einem Rückstand von 1,140 min auf die Bestzeit von Gabriel Rodrigo schuf sich Philipp Öttl nicht die besten Voraussetzungen für ein Top-Ergebnis beim Japan-GP. Er fuhr im Quali keinen weichen Reifen
Der bayerische Südmetall Schedl-KTM-Moto3-Pilot Philipp Öttl startet beim Rennen auf dem Twin Ring in Motegi aus den hinteren Reihen. "Der Grund dafür ist, dass wir nur noch einen weichen Reifen hatten, den wir uns sparen wollten", erklärte Öttl nach dem Qualifying in Motegi. "Wir sind dann zweimal mit den härteren Reifen gefahren, mit denen ich nicht so schnell fahren konnte. Beim letzten Exit haben wir einen SS-Reifen benutzt, den ich in den Kurven nicht handeln konnte."
Dem Jerez-Sieger, der in der WM an 13. Stelle liegt, ist es nicht gelungen, seine Zeiten aus den freien Trainings zu verbessern. "Plötzlich bin ich einmal in einer schnellen Runde so weit rausgefahren, dass ich ins Kiesbett gekommen bin. Bis dahin wäre ich total gut dabei gewesen. Es hat sich schnell und gut angefühlt, aber wir stehen leider einmal mehr hinten."
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