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Arnaud Tonus (Yamaha): «Will auf mein Level kommen»

Nach mehreren Gehirnerschütterungen musste Arnaud Tonus (Hostettler-Yamaha) fast zwei Monate pausieren. Mit einem speziellen Trainingsprogramm ist er nun wieder fit und denkt über seine Zukunft nach.

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Die MXGP ist ein Haifischbecken. Wer zu lange von der Bildfläche verschwindet und keine zählbaren Ergebnisse liefert, ist draußen. Der für das Hostettler-Yamaha-Team startende Arnaud Tonus hatte in diesem Jahr mit mehreren Gehirnerschütterungen zu tun, die ihn weit zurückwarfen. Vor dem vierten WM-Lauf in Oss hatte sich der Schweizer verletzt und musste 4 WM-Runden aussetzen. In der Türkei kehrte er nun wieder auf die Rennstrecke zurück und belegte die Ränge 13 und 15.

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"Ich hatte Mühe, nach mehreren Gehirnerschütterungen wieder fit zu werden", erklärt Tonus. "Die Symptome kamen irgendwie immer wieder und deshalb hat es eine Weile gedauert. Es war ein ständiges Auf und Ab. Irgendwann drehte es sich um und ich fühlte mich gut. Das war vor etwa drei Wochen."

"Ich hatte eine spezielle Behandlung mit Gehirntraining. So konnte ich die Fortschritte beobachten", sagt Tonus. "Bevor ich wieder aufs Bike zurückkehre, wollte ich mein normales Level erreicht haben. Meine Reaktionen waren anfangs nicht schlecht. Nach dem Training war mir allerdings schwindelig und schlecht, als wollte ich mich übergeben. Außerdem wurde ich schnell müde. Ich musste in dieser Zeit sehr geduldig sein. Wenn man sich nach einer Gehirnerschütterung nicht genügend Zeit lässt – was viele Fahrer tun – dann hat man Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren. Oder man fühlt sich gut, aber es funktioniert trotzdem nicht so, wie es sollte. Es ist schwer, mit einer solchen Verletzung umzugehen. Ich bin froh, dass es jetzt vorbei ist."

Tonus fuhr seit 2016 für das Wilvo Yamaha-Team und erreichte 2019 sechs Podiumsplatzierungen. Ob Hostettler-Yamaha im nächsten Jahr weitermachen wird, ist ungewiss. Tonus bleibt dennoch optimistisch für seine Zukunft: "Ich freue mich, dass ich jetzt endlich wieder Rennen fahren kann. Wir werden sehen, was dann passiert. In diesem Sport können sich die Dinge sehr schnell ändern. Wenn ich das Niveau von vor einigen Jahren wiederfinden kann, wird sich eine Perspektive bieten."

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