Beim Neustart der Motocross-WM in Kegums wird es nach dem Wegfall der Qualifikationsrennen einen umgekrempelten Zeitplan geben. Die WM-Piloten müssen in einer Trainings-Session das Bike abstimmen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am 9. August steht nach monatelanger Pause die dritte Runde der Motocross-WM bevor. Es gelten wichtige Neuregelungen:
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1. Die Qualifikationsrennen zur Ermittlung der Startplätze entfallen 2. Die Europameisterschaftsläufe bzw. WMX-Rennen finden am ersten Tag statt 3. Die WM-Läufe (MXGP und MX2) inkl. Qualifying finden am zweiten Tag statt 4. Die Startplätze (Qualifikation) werden jeweils im Vormittagstraining ermittelt Somit ergibt sich für alle Teilnehmer ein gestrafftes Programm. Die Fahrer der EMX-Klassen haben zwei Trainingssessions am Samstag zur Verfügung. Die WM-Protagonisten müssen mit einer Trainigs-Session am Sonntagvormittag das geeignete Bike-Setup finden. Lettland hat eine Zeitverschiebung von einer Stunde, d.h. lokale Zeit 15:00 entspricht 14:00 MESZ.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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