Platz 6 im ersten Training, Position 4 im zweiten Training am Nachmittag – so gut wie in Barcelona hat noch kein MotoGP-Wochenende für Alvaro Bautista begonnen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Das war ein positiver Start in das Rennwochenende", strahlt der smarte Spanier über beide Ohren nach der viertschnellsten Zeit am Freitag. Einziger Wehrmutstropfen war ein Sturz im zweiten Training. "Der Sturz war natürlich unnütz, aber zum Glück blieb ich unverletzt", winkt Bautista ab.
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"Ich fühlte mich auf dem Bike und mit der Strecke von der ersten Runde an gut", berichtet der Honda-Pilot. "Am Nachmittag bin ich vorne und hinten mit harten Reifen gefahren. Damit bin ich nur gerutscht und bekam kein gutes Gefühl. Wir sind dann wieder auf gebrauchte weiche Reifen gewechselt, und schon konnte ich wieder schnelle Runde fahren." Das Arbeitsprogramm für das restliche Wochenende steht für den Gresini-Piloten bereits fest. "Am Samstag beschäftigen wir uns mit der Elektronik, um das Bike auch mit verschlissenen Reifen fahrbar zu machen", hält Bautista fest. "Der Tag war grossartig, aber wir haben noch einiges an Arbeit vor uns, auch um eine gute Startposition zu erreichen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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