Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Miguel Oliveira (26) hielt schon am Freitag in Mugello – nicht zuletzt des neues Chassis und des neuen Treibstoff-Lieferanten ETS – wacker unter den Top-6 mit. Er beendete den Freitag als Gesamtsechster und setzte sich nach dem FP3 auf Platz 7, nur 0,335 sec hinter Spitzenreiter Pecco Bagnaia (Ducati).
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Während Fabio Quartararo (Yamaha) in Mugello die vierte Pole-Position en suite in dieser Saison einkassierte, hielt sich Oliveira im Q2 zeitweise unter den Top-3, aber am Ende rutschte er auf Startplatz 7 zurück, nur 0,002 sec hinter seinem Teamkollegen Brad Binder. "Ich bin happy mit diesem siebten Startplatz", strahlte der MotoGP-Sieger von Spielberg-2 und Portimão 2019. "Das ist mein bestes Qualifying in diesem Jahr.Ich habe die zweite Reihe nur um zwei Tausendstelsekunden verpasst. Ich freue mich für das Team und für KTM, denn wir haben bisher zusammen ein sehr gutes Weekend zustande gebracht. Jetzt bin ich gespannt auf den Sonntag. Wir müssen unbedingt Punkte holen!"
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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