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Magny-Cours, Superpole: Yamaha vor KTM und Kawasaki

Die Supersport-WM 300 geht in Magny-Cours in ihre siebte Runde. Die Superpole entschied Yamaha-Pilot Aldi Mahendra für sich. Buis sicherte KTM einen Start in der ersten Reihe. Stark auch Kawasaki und Kove.

Rundstrecke

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Der Zeitplan der seriennahen Weltmeisterschaft sieht in diesem Jahr für die Supersport-WM 300 nur noch ein freies Training vor. In der 20-minütigen Session gab es in Magny-Cours das bisher einmalige Ergebnis, dass kein japanisches Motorrad in den Top-3 platziert war. Hinter KTM-Pilot war Jeffrey Buis folgten die zwei chinesischen Kove von Marc und Julio Garcia. Als Vierter folgte Kawasaki-Ass und WM-Leader Loris Veneman.

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Am Freitagnachmittag folgte um 14:10 Uhr die Superpole. Das 25-minütige Qualifying fand bei angenehmen 19 Grad Celsius und trockener Piste statt – für das Rennwochenende im Herzen Frankreichs besteht eine gewisse Regenwahrscheinlichkeit, vor allem am Samstag.

Die erste ernst zu nehmende Rundenzeit fuhr nach neun Minuten Julio Garcia in 1:52,856 min, womit der Spanier jedoch fast eine Sekunde langsamer als der Pole-Rekord von Victor Steeman aus 2022 in 1:51,859 min war.

Der bis Portimão die Gesamtwertung anführende Inigo Iglesias (Kawasaki) setzte sich wenig später in 1:52,762 min an die Spitze. Gelbe Flaggen nach Stürzen von Matteo Vanucci und Emiliano Ercolani (beide Yamaha) machen einige Versuche zunichte.

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So richtig zur Sache ging es aber erst in den letzten Minuten, nachdem sich einige Piloten einen frischen Hinterreifen abgeholt hatten. Den Anfang machte Buis mit einer 1:52,620 min vor Aldi Mahendra (Yamaha) und Iglesias. Bei noch drei Minuten zeigte der Zeitenmonitor viel Rot, doch die Piloten behinderten sich gegenseitig und niemand brachte eine schnelle Runde zustande.

Erst nach Ablauf der offiziellen Zeit sorgte Mahendra in 1:52,513 min für die schnellste Runde. Neben dem Malaysier komplettieren Buis und Portimão-Doppelsieger Mirko Gennai (Kawasaki) die erste Startreihe. Die Kove-Piloten folgen in Reihe 2 auf den Positionen 5 und 6.

Rookie Philipp Tonn (KTM) hatte in der Superpole mehrere Schreckmomente und qualifizierte sich mit 1,1 sec Rückstand auf Startplatz 16.

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