Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Es gibt grosse Unterschiede bei den Arbeitsabläufen", versichert Biaggi. "Wir haben Einheitsreifen, anders als die MotoGP-WM noch vor Jahren. Damals haben wir viel Zeit damit verbracht, die richtigen Reifen zu finden. Jetzt haben sie ja auch alle die gleichen Reifen. Heute kann man sich mehr auf andere Dinge wie das Fahrwerk konzentrieren, die Reifen stehen nicht mehr im Vordergrund."
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Beim Thema Elektronik bevorzugt Biaggi das Superbike: "Sie haben weniger Elektronik, was ich besser finde. Ich bin da konservativ. Die Elektronik verschleiert nur alles und führt zu einer schlechteren Show auf der Rennstrecke. Niemand braucht eine Traktionskontrolle." Weshalb noch keinem ehemaligen GP-Star der ganz grosse Wurf in der Superbike-WM gelang, weiss auch Biaggi nicht. "In meinem ersten Jahr verpasste ich den WM-Titel nur um ein paar Punkte, hatte bis zum letzten Rennen gute Chance", sagt der Römer. "Und das, obwohl ich die meisten Strecken nicht kannte. Der WM-Titel sollte für einen ehemaligen GP-Fahrer möglich sein. Einfach ist es aber nicht."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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