Nach Bonovo BMW-Aus: Eugene Laverty (38) bei Yamaha
Nach dem Rückzug von Bonovo BMW und dem Wechsel von MGM Racing für die Superbike-WM 2025 zu Ducati mussten sich mehrere Teammitglieder neue Jobs suchen. Einer davon ist Eugene Laverty.
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2022 fuhr Eugene Laverty mit Bonovo action BMW seine letzte Saison in der Superbike-WM. Anschließend wechselte der Vizeweltmeister von 2013 ins Management des deutschen Teams und war für die Sponsorenbetreuung zuständig und betätigte sich als Riding-Coach und Testfahrer. Nach und nach sollte der Nordire das Team komplett übernehmen, denn der damalige Teameigner Jürgen Röder und Teamchef Michael Galinski sind über 60 Jahre alt und suchten mittelfristig einen Nachfolger.
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Heute wissen wir: Es kam anders. Der Hesse zog sich mit dem Ende der Superbike-WM 2024 zurück und beerdigte damit die Zusammenarbeit mit BMW. Galinski macht jedoch mit Scott Redding und Ducati weiter. Dass die Reduzierung von zwei auf einen Piloten nicht alle Mitarbeiter gehalten werden konnten, war nachvollziehbar. "Ich hoffe, dass sie einen wirklich positiven weiteren Weg haben werden und sie entsprechende Jobs finden, in denen sie glücklich sind", betonte Röder in seinem letzten Statement als Teameigner. Im neu formierten Ducati-Team sucht man Laverty jedoch vergebens, doch aus dem Superbike-Paddock wird der 38-Jährige nicht verschwinden. Der Nordire wird bei Yamaha einen Teil der Aufgaben von Niccolo Canepa übernehmen, der wiederum die Nachfolge von Rennchef Andrea Dosoli angetreten hat.
Laverty wird als Riding-Coach für Yamaha-Piloten fungieren. Seinen ersten Auftritt für den japanischen Hersteller hat er beim Jerez-Test am Dienstag und Mittwoch dieser Woche. Übrigens: Laverty debütierte 2011 mit Yamaha in der Superbike-WM (WM-Vierter, zwei Siege)
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