Vermeulen: «Es ist vieles anders»
Chris Vermeulen kehrt nach vier Jahren zurück zur Superbike-WM. Dem Australier fielen einige Veränderungen seit seinem Wechsel 2005 in die MotoGP auf.
"Es hat sich einiges geändert, besonders auf technischem Gebiet. Die Motorräder haben sich weiterentwickelt, der Standard der Ausrüstung ist besser und auch der Einsatz der Hersteller in der Superbike-WM hat zugenommen. Es gibt sieben Hersteller und auch einige neue Rennstrecke", stellte der 27-jährige zufrieden fest, der 2005 für Ten Kate Honda eine CBR1000RR pilotierte und für diese Saison beim Kawasaki-Werksteam andockte.
"Andererseits sehe ich auch viel Vertrautes; Gesichter, die ich noch von früher kenne. Journalisten, Techniker und auch einige Leute von Infront. Es fühlt sich schon ein kleines bisschen wie zu Hause an - immerhin bin ich mit dieser Serie gross geworden", blickt der Vize-Weltmeister von 2005 zurück, dessen grösster Erfolg der Gewinn der Supersport-Weltmeisterschaft 2003 war.
Dass seine Rückkehr gleich mit seinem Heimrennen in Phillip Island beginnt, freut Vermeulen umso mehr. Immerhin stand er dort bei dreien seiner vier Superbike-Läufe auf dem Podium. (2004 - 2x Zweiter, 2005 - Dritter). "Ich kenne die Strecke wie meine Westentasche. Meine Familie lebt in Australien und die Fans werden mich unterstützen. Hoffentlich kann ich ihnen eine gute Show bieten."
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