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David Linortner zum zweiten Mal gestürzt

Wenige Minuten vor dem Ende des zweiten Qualifyings auf Phillip Island stürzte David Linortner zum zweiten Mal in dieser Woche. «Wir hätten einen neuen Vorderreifen montieren sollen», sagt er.

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David Linortner muss in seinem ersten Rennen als Fixstarter in der Supersport-WM viel Lehrgeld bezahlen. Am Dienstag meinte er gegenüber SPEEDWEEK.de, dass eine Zeit von 1:34,5 min im Bereich des Möglichen liegt. Im ersten Qualifying gelang ihm aber nur 1:35,091, was 2,5 sec Rückstand auf die Spitze und Rang 19 bedeutete. Vergessen wir den Erstplatzierten Sam Lowes (Yakhnich Yamaha), der dem Zweiten, Weltmeister Kenan Sofuoglu, um 1,1 Sekunden davon fuhr, fehlen Linortner 1,5 Sekunden zur Spitzengruppe.

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"Der Sturz ist 10 Minuten vor Schluss passiert", erzählte der Wiener. "Ich ging mit einem gebrauchten Vorderreifen raus, wir hätten einen neuen aufziehen sollen. In Kurve 2 ist mir das Vorderrad eingeklappt. Ich habe versucht, den Rutscher mit dem Ellbogen abzufangen, dann hat es das Motorrad aufgestellte."

Das freie Training am Morgen war fünfmal mit roter Flagge unterbrochen worden. "Deshalb habe ich keinen Rhythmus gefunden", meinte Linortner. "Im Qualifying waren meine Rundenzeiten konstant, ich konnte mich aber nicht mehr verbessern. Wir haben viel rumprobiert und eine Abstimmung gesucht, mit der die Reifen die Renndistanz halten."

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