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Domi Aegerter (1.) hat seine Hausaufgaben gemacht
Mit der Freitagsbestzeit bestätigte Dominique Aegerter einmal mehr seine momentane Ausnahmestellung in der Supersport-WM 2022. Der Yamaha-Pilot legt es in Donington aber nicht zwingend auf einen weiteren Doppelsieg an.
Supersport-WM
Im Artikel erwähnt

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Sieben Siege in Serie hat Dominique Aegerter in der Supersport-WM 2022 bereits eingefahren, in jedem der bisher acht Rennen stand der 31-Jährige auf dem Podium. Angesichts dieser Konstanz wackelt der Rekord von zwölf Saisonsiegen von Andrea Locatelli aus dem Jahr 2020 bereits gehörig!
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Weil Donington Park 2021 im Kalender der seriennahen Weltmeisterschaft fehlte, fuhr der Ten Kate-Pilot noch nie mit der Yamaha R6 auf dieser Piste. Überhaupt war die Erinnerung an das Layout sehr verblasst. "Es ist schön, wieder einmal in Großbritannien und in Donington zu sein. Zuletzt fuhr ich hier 2009 in der 125er-WM. Das erste Training fiel mir nicht leicht", gab der Schweizer zu. "Ich hatte mir frühere Rennen angeschaut und diverse Runden aus der Fahrerperspektive. Das Team wiederum hatte mit ihrer Erfahrung eine Übersetzung ausgetüftelt." Nach dem für Aegerter ungewohnten sechsten Platz im ersten Training, fuhr der WM-Leader im FP2 dann als einziger Teilnehmer in 1:30,939 min eine Zeit unter 1:31 min. "Ich wusste schon ungefähr, wo es lang geht – auf jeden Fall besser als auf einer komplett neuen Piste wie Mandalika im vergangenen Jahr. Obwohl ich meine Hausaufgaben gemacht hatte, fühlte sich das Layout aber wie eine neue Rennstrecke an", schilderte der Rohrbacher. "Zuerst musste ich die beste Linie und die Bremspunkte herausfinden, bevor das Gefühl besser wurde. Am Nachmittag ist uns dann ein schöner Fortschritt gelungen und jetzt hoffe ich auf eine gute Superpole und gute Rennen." In Assen, Estoril und Misano hieß der Sieger immer Aegerter – wird er auch Donington als Doppelsieger verlassen? "Drei Doppelsiege in Serie sind eine großartige Leistung und etwas sehr Spezielles. Ob in der Werkstatt oder an der Rennstrecke, alle im Team arbeiten sehr hart", grübelte Aegerter. "Ich denke schon, dass wir gute Chancen auf ein weiteres starkes Wochenende haben. Ziel ist das Podium und wenn es reicht, um den Sieg zu kämpfen. Das Hauptziel bleibt aber die Meisterschaft."
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