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Donington, FP1: Ducati vor Yamaha und Triumph

Raffaele De Rosa (Orelac Ducati) war überraschend der Schnellste im ersten freien Training der Supersport-WM in Donington Park. Domi Aegerter wurde Sechster, Patrick Hobelsberger musste ins Medical Center.

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2020 und 2021 fehlte Donington Park im Kalender der Supersport-WM, Promoter Dorna hatte damals wegen der behördlichen Corona-Vorschriften auf die mittlere Hubraumklasse verzichtet.

Sämtliche Rekorde sind auch deshalb schon sehr alt. 2015 stellte Rekordweltmeister Kenan Sofuoglu (Kawasaki) mit 1:29,925 min den Pole-Rekord auf, der Türke fuhr im gleichen Jahr in 1:30,425 min auch die schnellste Rennrunde.

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Von diesen Bestmarken sind die Zeiten im ersten freien Training am Freitag weit entfernt. Zur Halbzeit der 45-minütigen Session führte überraschend Hannes Soomer aus dem Dynavolt-Triumph-Werksteam die Zeitenliste mit 1:32,000 min an und war damit 0,147 sec schneller als Weltmeister und WM-Leader Dominique Aegerter (Ten Kate Yamaha).

Mit 19 Minuten Restzeit auf der Uhr gab es nach einem Highsider von Patrick Hobelsberger in Kurve 9/10 eine Unterbrechung; der Kallio-Yamaha-Pilot hatte viel Glück, dass er nicht vom nachfolgenden Gegner überfahren wurde. Der Landauer hatte am 8. Mai auf dem Slovakia Ring einen schweren Sturz und ist rekonvaleszent. Er wurde zur genaueren Untersuchung mit dem Krankenwagen ins Medical Center an der Rennstrecke gebracht.

Nach dem Neustart des Trainings übernahm 9 min vor Schluss Federico Caricasulo auf der Althea-Ducati mit 0,319 sec Vorsprung die Führung. In den ersten beiden Sektoren ist Aegerter überragend schnell, in den letzten beiden verliert der Rohrbacher alles.

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5 min vor Ende ging Ducati-Pilot Raffaele De Rosa in Führung, seine 1:31,499 min wurde von keinem anderen mehr unterboten. Jules Cluzel (GMT94 Yamaha) war als Zweiter nur winzige 0,021 sec langsamer, der WM-Zweite Lorenzo Baldassarri (Evan Bros Yamaha) wurde Dritter.

Soomer brachte die beste Triumph auf Position 4, Aegerter wurde Sechster und der WM-Dritte Nicolo Bulega (Aruba Ducati) Achter.

Eine herbe Niederlage erlitt Kawasaki: Als Bester auf einer ZX-6R wurde Can Öncü lediglich Zehnter.

Der Schweizer Marcel Brenner (VFT Yamaha) landete mit 1,5 sec Rückstand auf Platz 21, Maximilian Kofler (CM Ducati) aus Österreich strandete mit gut 3 sec Rückstand auf Rang 29. Für beide ist die englische Rennstrecke neu.

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