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Supersport-Rookie Andreas Kofler (Yamaha): Wunder dauern etwas länger
In der Supersport-WM 2022 sorgte Yari Montella für den einzigen Kawasaki-Sieg. Auch wenn der Italiener die ZX-6R vermisst, ist er mit dem Wechsel zu Barni Racing und auf die V2-Ducati glücklich.
Obwohl Yari Montella im vergangenen Jahr den einzigen Sieg für Kawasaki einfahren konnte, musste sich der 23-Jährige für die Supersport-WM 2023 ein neues Team suchen. Denn bei Puccetti Racing hat Can Öncü einen langfristigen Vertrag und das Budget von Teamchef Manuel Puccetti erlaubte nur den Einsatz von einer ZX-6R.
Das Ducati-Team Barni Racing nahm Montella gerne als Nachfolger von Oli Bayliss unter Vertrag, bis zu seinem ersten Test musste sich der Italiener allerdings bis zum zweitägigen Portimão-Test am Dienstag und Mittwoch dieser Woche gedulden.
"Das war mein erster Test mit dem Team. Zuvor hatte ich
Mit 0,7 sec Rückstand auf Markenkollegen Nicolo Bulega schlug sich Montella beim zweitägigen Test achtbar, trotz der wenigen Runden mit der 955 V2.
"Ohne Zweifel ist das Potenzial das Ducati groß", betonte Montella. "Im vergangenen Jahr konnte ich selbst sehen, dass die 955 auf den Geraden einen hohen Top-Speed hat. Mit dem Wechsel bin ich glücklich – wobei mir die Sitzposition auf der Kawasaki besser gefiel."
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