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Die Moto2 hat sich in den vergangenen Jahren als hervorragende Vorbereitung auf die Supersport-WM herausgestellt. Mit dem Spanier Marcos Ramirez sicherte sich QJ Motor einen Top-5-Piloten.
Nachdem Niki Tuuli überraschend seinen Rücktritt erklärte, benötigte QJ Motor einen neuen Teamkollegen für Raffaele De Rosa, dem für 2026 erneut das Vertrauen ausgesprochen wurde. Der Italiener ist zwar bereits 38 Jahre alt, leistete aber gute Entwicklungsarbeit mit der SRK800 und sorgte als Neunter in Estoril (Lauf 1) für das beste Finish seit Einstieg des chinesischen Herstellers in die Supersport-WM vor zwei Jahren.
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Für Ramirez war der Wechsel in die Supersport-WM ein Rettungsanker. Denn obwohl er von American Racing bereits die Zusage für die Moto2 2026 hatte, fiel er durch den Rost. Der Spanier ist auf dem Papier einer der stärksten Moto2-Piloten der letzten Jahre, der in die mittlere Kategorie der seriennahen Weltmeisterschaft wechselte. Als WM-Zwölfter fuhr er mehrere Startplätze in den ersten zwei Reihen ein und erzielte acht Top-10-Ergebnisse, davon zwei fünfte Plätze.
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"Ich freue mich riesig, die neue Saison mit dem QJMotor Factory Racing Team zu beginnen", jubelte Ramirez. "Ich bin hoch motiviert, Teil dieses ambitionierten neuen Projekts zu werden, und kann es kaum erwarten, mit dem Team zusammenzuarbeiten und die SRK800RS kennenzulernen. Wir haben diesen Winter viel wichtige Arbeit vor uns, um bestmöglich vorbereitet zu sein."
Als eines von wenigen Supersport-Teams wird QJ Motor die Aerodynamik mit Motorrad und Fahrern im Windkanal optimieren. Die ersten Tests sind im Januar geplant.
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