«Monte»-Test von Citroën endet an einer Mauer
Citroën hat sich am Mittwoch mit einem Test für die Rallye Monte Carlo auf sein Comeback in der Rallye-Weltmeisterschaft nach einjähriger Pause vorbereitet, allerdings nicht ganz nach Plan, mit Video.
Der achtfache Marken-Champion Citroën setzte seine umfangreiche Testreihe mit dem neuen C3 WRC, mit dem das Zwei-Zacken-Team 2017 in die Königsklasse nach einjähriger Pause wieder zurückkehrt, in den französischen Seealpen fort. Dort absolvierte der zweifache Saisonsieger Kris Meeke einen weiteren Test im C3 WRC als Vorbereitung für die Rallye Monte Carlo, dem traditionellen Saisonauftakt vom 19. bis 22. Januar 2017. Citroën konnte bisher seit 2003 den Rallye-Klassiker an der Côte d'Azur sieben Mal gewinnen.
Doch ganz nach Plan verlief dieser Test nicht. Meeke setzte seinen neuen Dienstwagen vehement gegen eine Mauer. Dabei wurde die Hinterradaufhängung stark beschädigt, was zu einem vorzeitigen Testende führte.
Citroen verzichtete, wahrscheinlich aus Budgetgründen, auf eine Verpflichtung des ehemaligen Werksfahrer Sébastien Ogier, obwohl eine solche bei Insidern in Erwägung gezogen worden war. Der vierfache Champion Ogier heuerte inzwischen bei M-Sport an und wird 2017 einen Ford Fiesta RS WRC steuern. Citroën bleibt bei seinem schon relativ früh verkündeten Fahrerkader mit Kris Meeke, Craig Breen und Stéphane Lefebvre.
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