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Giovinazzi: Keine Sorgen wegen Ferrari-Junioren

Antonio Giovinazzi war enttäuscht, als Ferrari Carlos Sainz als Vettel-Nachfolger verpflichtete. Davon will er sich aber nicht beirren lassen. Der Italiener bleibt auch mit Blick auf die Ferrari-Junioren entspannt.

Formel 1

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Als die Ferrari-Entscheidungsträger bestimmen mussten, wer künftig anstelle von Sebastian Vettel an der Seite von Charles Leclerc für die Scuderia auf Punktejagd gehen wird, fiel wie Wahl auf den schnellen Spanier Carlos Sainz, der bei McLaren eine gute Figur machte. Das war für Antonio Giovinazzi, der zum Ferrari-Fahrerkader gehört und sich Hoffnungen auf eine Beförderung ins Team aus Maranello gemacht hatte, eine bittere Pille,, wie er unlängst im Autosprint-Interview gestand.

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Gleichzeitig beteuerte der 27-jährige Italiener, dass seine Chance damit noch nicht vertan sei. Doch angesichts der aufstrebenden Ferrari-Junioren – allen voran Formel-2-Champion Mick Schumacher – dürfte diese nicht allzu gross sein. Der Sohn des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher, der in diesem Jahr beim Haas-Team seine Debütsaison bestreiten wird, gilt bereits jetzt als nächster Ferrari-Star.

Giovinazzi lässt sich davon aber nicht entmutigen. Er betont im "Crash.net"-Interview: "Derzeit achte ich nicht auf andere Leute, ich fokussiere mich ganz auf mich selbst – so, wie ich es immer mache. Ich werde versuchen, mich selbst zu verbessern und dann werden wir sehen, was passieren wird. Mich auf andere Fahrer zu konzentrieren, wird mich nicht voranbringen. Deshalb schaue ich nur auf mich."

Im Zentrum steht dabei das Ziel, seinen aktuellen Brötchengeber Alfa Romeo nach vorne zu bringen. "Natürlich lautet der Traum, für Ferrari zu fahren, aber ich weiss auch, dass Carlos die nächsten Jahre dort sein wird, genauso wie Charles. Du kannst natürlich nie wissen, was passiert, aber derzeit liegt der Fokus ganz auf meine Arbeit bei Alfa Romeo. Mein Ziel ist es, eine gute Saison hinzulegen, danach werden wir sehen, was 2022 passieren wird", erklärt der WM-Siebzehnte von 2020.

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"Ich bin Teil der Ferrari-Familie und es ist grossartig, deren Unterstützung zu spüren, auch mit Blick auf meine Karriere. Aber derzeit fahre ich für Alfa Romeo und ich will für dieses Team den bestmöglichen Job machen", fügt Giovinazzi an.

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