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Ralf Schumacher zu Sebastian Vettel: «Das stört mich»

​Der sechsfache Grand-Prix-Sieger Ralf Schumacher lobt als GP-Experte der deutschen Sky seinen Neffen Mick Schumacher und kritisiert das Verhalten des vierfachen Champions Sebastian Vettel.

Formel 1

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Auch Ralf Schumacher hatte sich sehr auf den Formel-1-WM-Auftakt gefreut, der 45jährige WM-Vierte von 2001 und 2002 guckte dabei natürlich besonders genau den beiden Landsleuten auf die Finger – Mick Schumacher als Debütant bei Haas und Sebastian Vettel beim ersten Rennen mit Aston Martin.

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Der 180fache GP-Teilnehmer Schumacher sagt über den GP-Neuling Schumacher in der eigenen Sky-Kolumne: "Mick hat ein nahezu tadelloses Wochenende abgeliefert. Auch der kleine Fehler im Rennen auf kalten Reifen kann diesen positiven Eindruck nicht trüben. Die Probleme seines Teamkollegen Nikita Mazepin über das gesamte Wochenende haben gezeigt, dass das Auto alles andere als leicht zu fahren ist. Das hat Mick super gemeistert."

"Leider findet diese starke Leistung nicht so viel Beachtung, wie Mick es verdient hätte, weil er mit dem wenig konkurrenzfähigen Haas meistens zu weit weg war vom Rest des Feldes."

Dann spricht der sechsfache GP-Sieger Schumacher über den 53fachen GP-Sieger Vettel. Und da ist es aus mit dem Lob. Ralf weiter: "Enttäuschend lief das erste Rennwochenende für den zweiten Deutschen im Feld, Sebastian Vettel. Bei den Testfahrten vor zwei Wochen waren es noch technische Probleme, die seinen Restart im neuen Team erschwerten, im Rennen aber machte Sebastian selbst Fehler."

"Am meisten stört mich dabei die Art, wie er damit umgeht: Als er in Runde 44 Esteban Ocon ins Heck gefahren ist, beschwerte er sich sofort über Funk über Ocons vermeintlichen Spurwechsel. Wenn man sich die Aufnahmen ansieht, wird aber klar, dass das zu 100 Prozent Vettels Fahrfehler ist."

Was Vettel nach dem Rennen auch zugab. Zudem schritt Sebastian noch im Parc fermé gleich nach dem Aussteigen aus seinem Aston Martin hinüber zum Wagen von Ocon, um sich beim Franzosen zu erklären.

Ralf Schumacher ist das natürlich nicht entgangen: "Nach dem Rennen hat er sich zwar bei Ocon entschuldigt, die Frage aber bleibt, warum Sebastian solche Fehler immer wieder passieren. Mit seiner Erfahrung sollte er solche Situationen einfach besser einschätzen können, da muss er sich auch selbst hinterfragen."

"Ich glaube aber nicht, dass wir uns schon jetzt Sorgen um die Stimmung bei Aston Martin machen müssen. Dafür ist die Zusammenarbeit noch zu frisch. Natürlich kann das aber nach weiteren Negativerlebnissen irgendwann auch mal kippen."

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Bahrain-GP in Sakhir

01. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:32:03,897 h

02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, +0,745 sec

03. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, +37,383

04. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, +46,466

05. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, +52,047

06. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, +59,090

07. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +1:06,004 min

08. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, +1:07,100

09. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, +1:25,692

10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1:26,713

11. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1:28,864

12. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde

13. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, +1 Runde

14. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, +1 Runde

15. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde

16. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +1 Runde

Out

Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda (Fahrzeug nach Kollision beschädigt)

Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes (Turbolader)

Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault (Bremsen)

Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari (Unfall)

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51

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McLaren Formula 1 Team

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7

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26

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MoneyGram Haas F1 Team

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