Ralf Schumacher: Hülkenberg für Mazepin unvorstellbar
Haas hat sich von Nikita Mazepin getrennt. Teambesitzer Gene Haas will als Nachfolger einen erfahrenen Mann. Würde sich da nicht der 179-fache GP-Teilnehmer Nico Hülkenberg (34) aufdrängen?
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Der US-amerikanische Formel-1-Rennstall des Unternehmers Gene Haas hat sich vom Russen Nikita Mazepin getrennt, beim Bahrain-Test sitzt Pietro Fittipaldi im Auto. Der Moskauer ist tief enttäuscht, Mazepin will am 9. März auspacken, wie unfair er behandelt worden sei.
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Sky-GP-Experte Ralf Schumacher (46) sagt: "Der junge Mann kann überhaupt nichts dafür, er kann einem fast ein wenig leid tun, auch wenn ich nicht sein grösster Unterstützer bin. So etwas wünscht man keinem Piloten." Inzwischen suchen Gene Haas und Teamchef Günther Steiner nach einem Stallgefährten für Mick Schumacher, denn Fittipaldi ist nur eine Übergangslösung. Haas hat davon gesprochen, dass er an der Seite des jungen Schumacher einen erfahrenen Mann einsetzen wolle.
Der sechsfache GP-Sieger Ralf Schumacher sagt: "Ich kann mir für Mick nur wünschen, dass er einen Fahrer an die Seite bekommt, mit dem er noch mehr leisten kann, einen Piloten auch, der ins Team passt. Für Mick wäre ein Fahrer gut, von dem er lernen kann."
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Der erfahrenste Mann ohne Stammplatz ist der Emmericher Nico Hülkenberg. Aber der Le Mans-Sieger von 2015 ist bei Aston Martin unter Vertrag. Ralf Schumacher meint denn auch über die Variante Hülkenberg: "Das kann ich mir nicht vorstellen."
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Für Ralf Schumacher hat der Italiener Antonio Giovinazzi (28) grössere Chancen, der 2017 für Haas an sechs freien Formel-1-Trainings teilgenommen hat und Reservist von Haas-Partner Ferrari ist. Der Australier Oscar Piastri (20) brächte reichlich Talent mit, ist aber GP-Neuling und bei Alpine unter Vertrag.
Barcelona-Test 1. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W13, 1:19,138 min (Pirelli-Reifenmischung C5) 2. George Russell (GB), Mercedes W13, 1:19,233 min (C5) 3. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB18-Red Bull, 1:19,556 min (C4) 4. Lando Norris (GB), McLaren MCL36-Mercedes, 1:19,568 (C4) 5. Charles Leclerc (MC), Ferrari F1-75, 1:19,689 (C3) 6. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB18-Red Bull, 1:19,756 min (C3) 7. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR22-Mercedes, 1:19,824 (C5) 8. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT03-Red Bull, 1:19,918 (C4) 9. Carlos Sainz (E), Ferrari F1-75, 1:20,072 (C3) 10. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL36-Mercedes, 1:20,288 (C4) 11. Alex Albon (T), Williams FW44-Mercedes, 1:20,318 (C4) 12. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW44-Mercedes, 1:20,699 (C4) 13. Fernando Alonso (E), Alpine A522-Renault, 1:21,242 (C3) 14. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-22-Ferrari, 1:21,512 (C3) 15. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT03-Red Bull, 1:21,638 (C3) 16. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo C42-Ferrari, 1:21,885 (C3) 17. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR22-Mercedes, 1:21,920 (C3) 18. Mick Schumacher (D), Haas VF-22-Ferrari, 1:21,949 (C3) 19. Esteban Ocon (F), Alpine A522-Renault, 1:22,164 (C3) 20. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo C42-Ferrari, 1:22,288 (C3) 21. Robert Kubica (PL), Alfa Romeo C42-Ferrari, 1:24,909 (C3) Reifenmischungen: C5 (extraweich), C4 (weich), C3 (mittelhart)
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Wintertestfahrten 10.–12. März: Sakhir, Bahrain Geplante Formel-1-WM 2022 20. März: Sakhir, Bahrain 27. März: Dschidda, Saudi-Arabien 10. April: Melbourne, Australien 24. April: Imola, Italien 8. Mai: Miami, USA 22. Mai: Barcelona, Spanien 29. Mai: Monte Carlo, Monaco 12. Juni: Baku, Aserbaidschan 19. Juni: Montreal, Kanada 3. Juli: Silverstone, Grossbritannien 10. Juli: Spielberg, Österreich 24. Juli: Le Castellet, Frankreich 31. Juli: Budapest, Ungarn 28. August: Spa-Francorchamps, Belgien 04. September: Zandvoort, Niederlande 11. September: Monza, Italien 2. Oktober: Singapur 9. Oktober: Suzuka, Japan 23. Oktober: Austin, USA 30. Oktober: Mexiko-Stadt, Mexiko 13. November: São Paulo, Brasilien 20. November: Yas Marina, Abu Dhabi
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