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Jonathan Rea nach 3. WM-Titel: «Ich fühle gar nichts»

Der Nordire Jonathan Rea hat sich in der Superbike-WM mit seinem dritten Titel in Folge unsterblich gemacht. Überwältigt von den Ereignissen hatte er bislang keine Zeit, über die Tragweite des Erreichten nachzudenken.

Superbike WM

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Samstagabend 20 Uhr bei Kawasaki: Zu Ehren des jetzt dreifachen Weltmeisters Jonathan Rea gibt es eine kleine Party. Kommt man zur Eingangstüre in die Hospitality herein, wird man von einem großen silbernen Luftballon in Form einer drei begrüßt. Im Treppenaufgang wurde provisorisch ein "World Champion" aufgehängt, der Koch servierte zur Feier des Tages Garnelen und Rinderfilets. "Nach diesem Essen sind wir wahrscheinlich pleite", witzelte ein Teammitglied.

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Jonathan Rea belegt mit seiner Frau Tatiana, seinen beiden kleinen Söhnen, mit Mutter und Bruder einen eigenen Tisch, der Champion trägt Jogginghose und sein Weltmeister-T-Shirt.

Kein Wein, bei den Spaniern des Provec-Teams zum Abendessen obligatorisch, zum Titelgewinn, fragte SPEEDWEEK.com. "Nein", grinst Rea. "Ich will der Dorna nicht noch einen Grund geben, mich zu bestrafen", meinte er in Anspielung auf die Regeländerungen für 2018.

Diese werden in erster Linie eingeführt, weil die Kombination aus Jonathan Rea und Kawasaki in den letzten drei Jahren beinahe unschlagbar war. In diesen drei Jahren wurde die Fahrer- und Team-Weltmeisterschaft in Serie gewonnen, der Hersteller-Titel kann in Jerez sichergestellt werden. Jonathan Rea eroberte alleine in den bislang 21 Rennen der Saison 2017 insgesamt 12 Siege, 20 Podestplätze und 5 Pole-Positions. Dass er nicht in jedem Rennen auf dem Podium stand, verhinderte der explodierte Hinterreifen in Donington Park.

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Bereits fünf Rennen vor Saisonende erreichte der 30-jährige Nordire aus Ballymena, was nicht einmal Rekordweltmeister Carl Fogarty gelang: Drei Superbike-WM-Titel in Folge zu holen.

"Im Moment fühle ich gar nichts, ich bin lediglich megastolz auf das Erreichte", erzählte Rea. "Das gelang nicht mir alleine, Kawasaki, alle technischen Partner und Sponsoren sind daran beteiligt. Ich bin zwar der Typ, der das Motorrad über die Ziellinie fuhr, aber im Hintergrund wirken jede Menge Menschen mit. Am meisten möchte ich meiner Frau und meinen Kindern danken, die so viel für mich opfern. Ich selbst habe viel in meinem Leben geopfert, dasselbe gilt für meine Eltern und jeden der mitgewirkt hat, mich auf dieses Level zu bringen."

Vollblutracer Johnny Rea, der das Regenrennen am Samstag dominant mit über 16 sec Vorsprung auf Marco Melandri (Ducati) und Tom Sykes (Kawasaki) gewann, ist mit seinen Gedanken bereits beim heutigen Rennen, das voraussichtlich bei Sonnenschein stattfinden wird. "Wir dürfen nicht nachlassen", fordert der zweifache Vater, "ich will auch weiterhin Rennen gewinnen. Mit einem Sieg Weltmeister zu werden, gelang mir bei den ersten beiden Titeln nicht. Das bedeutet mir deshalb viel. Das war auch mein 50. Sieg in der Superbike-WM."

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