Formel 1: «Darauf kann man nicht stolz sein»

Marcel Schrötter (Kalex/14.): «Spieß umdrehen»

Von Nora Lantschner
Marcel Schrötter muss das Feld von hinten aufrollen

Marcel Schrötter muss das Feld von hinten aufrollen

Nach Problemen an der Vorderradbremse startet Marcel Schrötter aus der fünften Reihe in den Spanien-GP. «Es war heute einfach nicht unser Tag», so der Kalex-Pilot. Am Sonntag soll es besser werden.

Marcel Schrötter wurde im Q2 von einem technischen Problem eingebremst. «Wir hatten heute ein kleines Problem mit der Vorderradbremse. Das kann mal passieren und niemand trifft da eine Schuld. Die Mechaniker haben schnell reagiert und das Vorderrad gewechselt. Danach hat alles wieder gut funktioniert», berichtete er.

In der verbleibenden Zeit der nur 15-minütigen Session schaffte der Kalex-Pilot allerdings keinen großen Sprung nach vorne. «Ich habe versucht, wieder aufzuholen, aber das ist mir nicht gelungen. Ich hatte nur fünf oder sechs Runden und ich habe es in der Zeit nicht auf den Punkt zusammengebracht», bedauerte der WM-Zweite aus Dynavolt Intact GP Team. Am Ende fehlten ihm 0,652 sec auf die Pole-Zeit von Jorge Navarro (Speed-up).

«Dass wir uns in Jerez immer ein bisschen schwerer tun, wissen wir, aber dass es am Ende nur für die 14. Startposition gereicht hat, das enttäuscht mich schon», gab Schrötter zu. Zur Erinnerung: In Doha und Austin stand er in dieser Saison schon zweimal auf Pole-Position. Dazu kommt ein zweiter Startplatz in Las Termas.

Für das vierte Rennen des Saison, dass am Sonntag um 12.20 Uhr startet, nimmt sich der Deutsche deshalb einiges vor: «Es war heute einfach nicht unser Tag. Wir waren jetzt immer sehr stark und nun müssen wir schauen, dass wir den Spieß am Sonntag wieder umdrehen. Ich werde alles versuchen, um das Feld von hinten aufzurollen und ein gutes Rennen zu fahren.»

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