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Fast vier Wochen war Franz Zorn mit seiner Crew in Russland und Kasachstan unterwegs, um im Eisspeedway-Grand-Prix zu starten. In Krasnogorsk gelang dem Saalfeldener ein siebter Rang, in Togliatti fuhr er auf die Ränge 6 und 5.
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Im fünften Grand Prix, vergangenen Samstag in Almaty (Kasachstan), zündete Zorn trotz Sturz im Vorlauf ein gewaltiges Feuerwerk und wurde Zweiter: "Es war ein unglaublicher Renntag. Gleich im ersten Lauf hatte ich einen Sturz, dann die Top-Platzierung. Leider ging mein Motorrad beim Sturz kaputt." Der Sturz hinterließ zum Glück nur leichte Blessuren an der Schulter, so ging es mit dem Ersatzmotorrad in die weiteren Läufe: "Ich kämpfte und hatte wirklich gute Starts, konnte auch in Führung gehen. Das A-Finale war einfach Klasse und dann der zweite Platz in einem Grand Prix, das ist einfach phantastisch."
Am Sonntag folgte Grand Prix Nummer 6 in Almaty, bei schwierigen Bedingungen wurden Zorn und seine Kollegen voll gefordert. "Es waren extreme Bedingungen. Nach 20 Läufen schrieb ich 11 Punkte und lag auf Rang 4", berichtete der 44-Jährige.
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Damit war der Fokus wieder auf das Finale gerichtet, doch dieses wurde nicht ausgetragen. Zorn: "Das Eis war nicht ungefährlich, deshalb hat man entschieden, die Semifinales und das Finale nicht zu fahren. Für uns natürlich nicht die optimale Entscheidung, schließlich waren wir ganz klar auf Podiumskurs."
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Am heutigen Montag gehen Zorn und sein Team auf Heimreise: "Wir haben unseren Job richtig gut gemacht, auch die Weiterentwicklung kann sich sehen lassen. In Russland konnten wir Stoßdämpfer und Fahrwerk nochmals verbessern."
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