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Genesis zeigt Optik des GMR-001 Hypercar für WEC 2026

Die koreanische Marke aus dem Hyundai-Konzern wird 2026 das Debüt in der Hypercar-Klasse der Sportwagen-WM (FIA WEC) geben. Nun wurde das Aussehen des Fahrzeuges mit der Startnummer #17 gezeigt.

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Wenn die FIA WEC am 19. April im italienischen Imola in die Saison 2026 startet, wird auch Genesis mit dabei sein. Die Marke aus dem Hyundai-Konzern ist neu auf der WEC-Bühne und bietet zwei GMR-001 genannte Hypercars auf. Diese werden von Pipo Derani, André Lotterer und Mathys Jaubert bzw. von Paul-Loup Chatin, Mathieu Jaminet und Daniel Juncadella pilotiert – wobei derzeit noch nicht klar ist, ob in Imola Fahrer-Duos oder Trios im Cockpit sitzen.

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Da der Auftakt aber nicht mehr lange hin ist, hat Genesis nun schon mal die Beklebung des GMR-001 mit der Startnummer #17 gezeigt. Diese kommt vor allem in Grau daher und hat Logos/Beschriftungen in Orange. Es wird erwartet, dass der Schwesterwagen mit der #19 eine leicht andere Beklebung erhalten soll.

Wie Acura, Alpine und Ford arbeitet auch Genesis beim Chassis mit Oreca aus Frankreich zusammen. Der G8MR genannte Motor hat einen Hubraum von 3.2 Litern und ist ein V8-Turbo. Er basiert auf dem Reihenvierzylinder von Hyundai Motorsport aus der Rallye-WM. Chassis und Antriebsstrang wurden im August 2025 erstmals zusammengeführt - und die Tests begannen noch im selben Monat.

Fast 25.000 Test-Kilometer

«Von Anfang an war es uns wichtig, mit den bestmöglichen Partnern und Ressourcen zusammenzuarbeiten», so Cyril Abiteboul (Teamchef von Genesis Magma Racing). «Die Zusammenarbeit mit Oreca und deren Erfahrung war naheliegend. Der Einsatz des bewährten WRC-Motors von Hyundai Motorsport bot uns einen leistungsstarken und zuverlässigen Motor. Diese Entscheidungen waren in der frühen Entwicklungsphase entscheidend, um unsere selbstgesteckten Ziele zu erreichen.»

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Seit der ersten Testfahrt in Le Castellet hat das GMR-001 Hypercar fast 25.000 Kilometer zurückgelegt. Ein Motor erreichte dabei eine Laufleistung von fast 9.000 Kilometer. «Wir hatten uns hohe Laufleistungsziele für verschiedene Komponenten gesetzt und die meisten davon erreicht», meint Justin Taylor (Chefingenieur von Genesis Magma Racing). «Neben der Ausdauer haben wir uns auch darauf konzentriert, unser volles Potenzial innerhalb des technischen Reglements der WEC konstant auszuschöpfen.»

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