Max Verstappen schäumt, Teamchef Mekies gibt zu: «Das ist ein Rückschritt»
Der vierfache Formel-1-Champion Max Verstappen war nach dem Silverstone-Qualifying echt bedient. Worte fielen wie Desaster, peinlich, sinnlos. Sein Teamchef Laurent Mekies gibt Fehler zu.
Max Verstappen fuhr sich im Abschlusstraining zum Traditions-GP von Grossbritannien die Seele aus dem Leib, genützt hat es nichts – mehr als Startplatz 7 konnte der Lenkrad-Virtuose nicht herausholen.
Danach war der 28-jährige Niederländer echt bedient: «Was für ein Desaster! Unfassbar. Nichts hat funktioniert. Auf der einen Seite ist die Fahrzeugbalance nicht gut genug, auf der anderen Seite sind wir auf den Geraden langsam.»
«Wir haben ein Problem mit dem Motor, dem wir nicht auf den Grund gehen können. Und das erzeugt bei mir natürlich ganz viele Fragezeichen, wie wir vorgehen sollen. Das war heute einfach nur peinlich und schlecht. Und wenn wir so ins Rennen gehen, dann hat das keinen Sinn.»
Red Bull Racing-Teamchef Laurent Mekies gibt zu: «Wir haben einen Schritt zurückgemacht im Vergleich zum, das wir in Österreich hatten, und von Anfang des Wochenendes an taten wir uns schwer.»
Der Franzose weiter: «Wir lernen immer noch, wie wir die ideale Abstimmung für dieses Auto finden, und das war hier in Silverstone schwieriger als erwartet.»
«Es ist uns nie gelungen, Max ein Auto zu geben, mit dem er so attackieren konnte, wie er es gewollt hätte. Er verlor auf den Geraden an Geschwindigkeit, und in einer Situation, in der die Unterschiede zwischen den vier Top-Teams so gering sind, reicht das einfach nicht.»
Auf Motorenprobleme ging der Teamchef nicht ein.
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