Laurent Mekies verrät: Diese Gegner können Verstappen den Sieg wegschnappen
Max Verstappen musste sich im Austin-Qualifying mit Platz 2 begnügen, die Pole holte Kimi Antonelli. Red Bull Racing-Teamchef Laurent Mekies sieht aber nicht nur den WM-Leader als Hauptgegner an.
Im Qualifying auf dem Circuit of the Americas hofften Max Verstappen und sein Red Bull Racing Team auf eine weitere Pole des vierfachen Weltmeisters. Doch am Ende musste man sich mit dem zweiten Platz begnügen. Die beste Ausgangslage hatte sich WM-Leader Kimi Antonelli im Mercedes verschafft. Er umrundete den texanischen Kurs 0,179 sec schneller als der Niederländer.
Immerhin darf sich Verstappen beim Start auf die Unterstützung seines Teamkollegen Isack Hadjar freuen. Denn der Franzose, der sich in den freien Trainings noch schwer getan hatte, auf Touren zu kommen, sicherte sich den dritten Startplatz. Antonellis Teamkollege George Russell landete hingegen auf der sechsten Position. Und er betonte: «Dass wir Max in der ersten Startreihe und Isack gleich dahinter auf Platz 3 haben, ist eine gute Ausgangslage für das Rennen, das eröffnet uns die Chance, im Spitzenkampf dabei zu sein.»
Gleichzeitig mahnte der Ingenieur aber auch: «Ich denke, Max war im Kampf um die Pole dabei und natürlich stellt sich die Frage, was möglich gewesen wäre, aber Gratulation an Kimi und Mercedes für ihre heutige Leistung. Ich denke, wir werden im Rennen fünf, sechs oder noch mehr Fahrer haben, die um den Sieg kämpfen können.»
Red Bull Racing-Teamchef Laurent Mekies hat mehrere Gegner im Blick
Und der Franzose zählte auf: «Wir haben gesehen, dass Ferrari zum Start des Wochenendes sehr schnell war. Und Mercedes war am heutigen Tag wirklich flott unterwegs. Ich hoffe natürlich vorne mithalten können, aber ich bin mir sicher, dass wir in diesem langen Rennen, das uns erwartet, mehrere Autos in der Spitzengruppe haben werden.»
Ein Thema wird die Ingenieure besonders beschäftigen, weiss Mekies: «Die grosse Frage lautet, wie der Reifenabbau ausfallen wird. Das Reifenmanagement wird den Unterschied machen. Denn es ist das Eine, für eine Runde schnell zu sein, aber es ist ein ganz anderes Thema, wenn es darum geht, im Renntrimm zu überleben und den Reifenabbau speziell auf der Hinterachse auf dieser Strecke mit ihren Bodenwellen im Griff zu haben. Ich bin gespannt, ob wir verschiedene Strategien erleben werden.»
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach





