Der Australier hat bei seinem IDM-Comeback in Zolder mit der Weber-Diener Kawasaki eine anständige Leistung abgerufen. Vielleicht dauert sein Einsatz länger.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Vorerst haben sich Superbike-Pilot Damian Cudlin, die Teambesitzer Rolf Diener und Emil Weber und der Teamleiter Evren Bischoff auf eine drei Rennen lange Zusammenarbeit geeinigt. Nach dem Rennen in Zolder folgen noch die IDM-Wochenenden in Oschersleben und auf dem Nürburgring.
Werbung
Werbung
"Ich stehe hinter dem Deal", versichert Cudlin. "Vor dem Belgien-Ausflug habe ich zwei Tage in Emil Webers Haus verbracht und habe auch Rolf Diener kennengelernt. Ich finde sie beide sehr nett und habe ein gutes Gefühl. Es war gut, die beiden kennenzulernen. Das hat mir Vertrauen in die ganze Sache gegeben." Nach den drei Rennen will man sehen, ob und wie eine weitere Zusammenarbeit möglich ist. Der Kawasaki ZX10R traut Cudlin so einiges zu. In Zolder musste sich der ehemalige IDM-Supersport-Sieger aber erst einmal mit der neuen Materie vertraut machen und selber wieder in Schwung kommen.
"Ich bin eingerostet", gab er zu. "Ich brauche noch etwas Zeit. Und auch mit dem Motorrad brauchen wir noch etwas Zeit. Wir zwei müssen zusammen wachsen. Das passiert ja nicht über Nacht. Das Team weiss das und wir sind alle Realisten."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.