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Jose Antonio Rueda (KTM Ajo) darf nach Hause fliegen

Beim Horrorcrash der Moto3-Klasse in Sepang hatte sich Weltmeister Jose Antonio Rueda mehrere Verletzungen zugezogen. An seinem 20. Geburtstag folgte eine positive Nachricht zu seinem Gesundheitszustand.

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In der Besichtigungsrunde der Moto3-Klasse in Sepang prallten Jose Antonio Rueda und Noah Dettwiler heftig ineinander. Während der Spanier die Kollision mit vergleichsweise geringen Verletzungen überstanden hat – Fraktur in der Hand, Brustkorbquetschung und Gehirnerschütterung – trug Dettwiler lebensgefährliche Verletzungen davon. Er erlitt auf der Strecke mehrere Herzstillstände, eine Gehirnerschütterung und verlor viel Blut. Neben einem offenen Bruch am Bein wurden auch die Milz und Lunge verletzt.

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Am Mittwochmittag gab es ein Update zum Gesundheitszustand von Rueda: "Nachdem wir alle am vergangenen Sonntag durchgeführten Tests wiederholt haben, können wir bestätigen, dass sich der Zustand des spanischen Fahrers weiter verbessert", hieß es in einem Statement seines KTM-Ajo-Teams. Die Nachricht erfolgte am 29. Oktober, dem 20. Geburtstag von Rueda. "Wir möchten diese positive Nachricht zum Anlass nehmen, Jose Antonio alles Gute zum Geburtstag zu wünschen. Wir hoffen, dass wir diesen bald feiern können."

Zudem wurden weitere Details zum Ablauf der letzten Tage veröffentlicht: "Am Montag wurde der Red-Bull-KTM-Ajo-Pilot in eine Privatklinik verlegt, um seine Genesung fortzusetzen und die Erholung von der Lungenquetschung genauer zu überwachen. Die Ärzte halten es für möglich, dass er morgen nach Spanien zurückkehren kann, um sich in den kommenden Tagen in Barcelona einer Operation an seiner rechten Hand zu unterziehen."

Fast zeitgleich kam am Mittwoch auch eine positive Nachricht hinsichtlich des Gesundheitszustands von Noah Dettwiler. Gemäß den behandelnden Ärzten sei der Zustand des Schweizers jetzt stabil und nicht weiter kritisch. "Auf der anderen Seite möchte das gesamte Red-Bull-KTM-Ajo-Team Noah Dettwiler sowie seiner Familie und seinen Freunden während seines Genesungsprozesses viel Kraft wünschen. Wir hoffen, dich bald wiederzusehen."

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Rueda war in der Besichtigungsrunde von hinten heftig in den wesentlich langsamer fahrenden Dettwiler gekracht. Der Schweizer hatte vermutlich ein technisches Problem an seiner Maschine und fuhr deshalb langsam am Streckenrand.

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