ADAC GT Masters
25 Wagen beim GT-Rennen der IMSA-Serie in Virginia
Da die beiden Prototypen-Klassen eine Pause einlegen, fahren beim IMSA-Rennen in Virginia die GT-Fahrzeuge um den Gesamtsieg. Mit BMW, Corvette, Ferrari, Ford und Porsche wollen fünf Hersteller die Nase vorn haben.
Gerade erst hat die amerikanische
Die GTLM-Klasse sieht in Virginia auch wieder rot:
Nach zuletzt eher durchwachsenen Rennen gehören auch die beiden Corvette C7.R in Virginia wieder zu den Favoriten. Dafür sorgt alleine schon die neu erstellte BoP (Balance of Performance) der Klasse, in welcher das US-Muscle-Car einen um 0,5 Millimeter vergrößerten Luftmengenbegrenzer zugesprochen bekam. Das Corvette-Duo Antonio García und Jan Magnussen hatte das Rennen im Vorjahr übrigens gewonnen.
Mit ordentlich Rückenwind wird auch Porsche nach Virginia reisen. Beim GT-only-Rennen in Lime Rock feierten die Mittelmotor-911 einen Doppelsieg mit Patrick Pilet/Dirk Werner vor Laurens Vanthoor/Gianmaria Bruni. Pilet war darüber hinaus auch 2015 in Virginia siegreich. Die beiden Ford GT von Dirk Müller/Joey Hand und Richard Westbrook/Ryan Briscoe sowie die beiden BMW M6 GLTM von Bill Auberlen/Alexander Sims und John Edwards/Martin Tomczyk komplettieren die Klasse.
Neben den neun GTLM-Fahrzeugen starten bei dem Rennen, das über die IMSA-Standard-Distanz von zwei Stunden 40 Minuten geht, auch noch 16 GTD-Wagen. Hier stellt Porsche mit dem 911 GT3 R, dessen Motor sich weiterhin im Heck befindet, das größte Kontingent. Die Teams WeatherTech Racing, Alegra Motorsports, CORE autosport und Park Place Motorsports setzen vier der schwäbischen Renner ein. Dazu kommen noch drei Mercedes-AMG GT3, zwei Lamborghini Huracán GT3, zwei Lexus RCF GT3, zwei Acura NSX GT3 sowie jeweils ein Audi R8 LMS, BMW M6 GT3 und Ferrari 488 GT3.
Nach dem Rennen in Virginia stehen in diesem Jahr noch zwei weitere IMSA-Läufe an. Mit Laguna Seca (24. September) und dem 'Petit Le Mans' (07. Oktober) handelt es sich dabei um zwei echte Sportwagen-Leckerbissen.
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