Ducati: Gigi Dall’Igna glaubt an Panigale-Erfolg
«2014 wird ein befriedigendes Jahr», prophezeit General Manager Ducati Corse, Gigi Dall’Igna. Nach der Katastrophensaison 2013 haben die roten Renner in der Superbike-WM einiges gut zu machen.
Das Zerwürfnis mit dem Alstare-Team, schlechte Presse, keine Erfolge: 2013 war die miserabelste Saison von Ducati in der Geschichte der Superbike-WM. Ein dritter Platz, zwei Pole-Positions – der ganze Erfolg. Die Ducati 1199 Panigale R war kein Geschoss, sondern eine lahme Ente.
Gigi Dall’Igna, der neue General Manager Ducati Corse, ist zuversichtlich, dass das Trauerspiel in dieser Saison ein Ende findet. "Die Ergebnisse der letzten Tests stimmen uns zuversichtlich", so der ziegenbärtige Italiener, der schon Aprilia von Erfolg zu Erfolg führte. "Beiden Fahrern sind gute Rundenzeiten gelungen, die Kommentare über das Motorrad waren positiv. Chaz Davies und Davide Giugliano geben uns das Feedback, welches wir für die Entwicklung der Panigale brauchen. Das Motorrad ist wunderschön. Aber schön alleine reicht im Rennsport nicht."
"Wir sind nicht die Nummer 1", ist sich Dall’Igna bewusst. "Aber wir haben die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt. Natürlich haben wir noch viel Arbeit vor uns. Aber 2014 wird ein befriedigendes Jahr für Ducati. Wir werden es schaffen das Motorrad dorthin zu bringen, wo es hingehört. Was mich sehr zuversichtlich gestimmt hat als ich zu Ducati kam, sind die technischen Voraussetzungen. Es gibt eine hervorragende Infrastruktur."
Wird Ducati besser abschneiden als 2014? "Ganz sicher", ist der Rennchef überzeugt. "Eine genau Vorhersage zu machen ist aber schwierig."
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