Die Mahi-Teampleite beendete die Saison von Fabien Foret abrupt. Der Franzose ist glücklich, dass er sich in Magny-Cours wenigstens von seinen Fans verabschieden konnte.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Dass Fabien Foret nach dem Mahi-Rückzug überhaupt noch einmal in der Superbike-WM antreten durfte, hatte er nur einem glücklichen Zufall zu verdanken – bzw. der Verletzung von Pedercini-Pilot Luca Scassa. "Als mich Lucio Pedercini anrief und mich fragte, ob ich für Luca einspringen wollte, war ich sehr glücklich", sagte Foret bei sport-bikes. "Nicht nur weil das Team sehr menschlich ist, sondern auch weil es mir erlaubte, mich vom Publikum zu verabschieden."
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Mit den Plätzen 15 und 11 konnte der 41-Jährige erst zum zweiten Mal in dieser Saison in beiden Rennen punkten (auf Phillip Island erreichte er zwei zwölfte Ränge). "Die Bedingungen waren schwierig, trotzdem habe ich die Rennen genossen. Ich wollte versuchen, die Saison mit dem indischen Team abzuhaken. Mit Pedercini noch einmal fahren zu können, war ein Glücksfall", so Foret weiter. "Ich habe die Rennen auf angemessenen Positionen beendet, das war mir wichtig." Anders als Kenan Sofuoglu aus der Supersport-WM, der nach der Teampleite von Kawasaki in ein anderes Team gehievt wurde, hatte Fabien Foret keinen Vertrag mit Kawasaki, sondern direkt mit dem Mahi Racing Team India.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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