Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Ich kenne die Strecke gut und mag sie auch", gab [*Person Carlos Checa*] nach seiner zweiten Pole-Position in der Superbike-WM zu. "Für das Rennen habe ich deswegen aber keine besondere Strategie. Ich weiss, dass Biaggi auf der Aprilia extrem schnell sein wird. Meine einzige Sorge ist, dass ich am Start zu viele Plätze verliere, weil die Beschleunigung der Ducati nicht wirklich gut ist. Aber das Rennen geht ja über viele Runden, da kann ich wieder einiges aufholen, sollte der Start nicht so klappen.
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"Das Motorrad ist genau dasselbe, wie ich es in Kyalami fuhr", sagte Checa. "Nur das Set-up haben wir leicht angepasst. Und das Bike wiegt jetzt drei Kilogramm weniger, dank der Reglements-Anpassung. Wenn man um jede 1/100 sec kämpft, freut man sich über jedes Kilogramm weniger. Merken tut man das beim Fahren aber nicht. Der Speed ist genau gleich. Am absoluten Limit, wenn man das Motorrad von links nach rechts schmeisst, dann merkt man es vielleicht. Aber sonst nicht. Das Gewicht ist ja sehr weit unten am Motorrad angebracht gewesen. Da wirkt es sich am wenigsten aus. Also merkt man es auch kaum, wenn man es wieder entfernt."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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