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Nicky Hayden nach Imola: «Ich hoffe auf 2017...»

Das Meeting in Imola wurde Nicky Hayden als Saisonhighlight angekündigt, doch es wurde ein Desaster. Der Honda-Star hakt das Rennwochenende als Investition in die Zukunft ab.

Kay Hettich

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Nur 17 WM-Punkte nimmt Honda als Hersteller aus Imola mit, selbst das kleine Werk von MV Agusta war mit 21 Punkten erfolgreicher und auch BMW. Dabei gewann Honda mit der aktuellen Fireblade noch 2014 beide Rennen und ist auf dem Traditionskurs zweiterfolgreichster Hersteller!

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Für Nicky Hayden fühlte sich das Wochenende wie ein schlechter Traum ein. Nach seinem starkem Einstand in den ersten vier Meetings kämpfte er in Imola am unteren Ende der Top-10. Einem erkämpften neunten Rang am Samstag folgte am Sonntag ein nicht minder schwer erbeutete achte Rang.

"Wir konnten das neue Set-up gar nicht ausprobieren, weil es im Warm-up nass war. Trotzdem entschieden für uns dafür und das Bike hat sich damit etwas besser verhalten", berichtet der US-Amerikaner vom Sonntagsrennen. "Ich konnte die Rundenzeiten von Samstag fahren, obwohl ich einen härteren Reifen verwenden musste. Die Änderungen haben mich am Anfang vielleicht etwas eingebremst."

"Insgesamt war das Wochenende sehr schwierig", fasst Hayden zusammen. "Dennoch war das Team in der Lage, das Bike im Verlauf des Wochenendes zu verbessern. Ausserdem musste ich die Strecke lernen, wobei das am Ende nicht so wild war. Ich hoffe daher im nächsten Jahr hier deutlich schneller zu sein. Jetzt freue ich mich auf Sepang."

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Nach Imola rutschte Hayden (82 P.) um zwei Positionen auf den siebten Gsamtrang ab. Vorbeizogen Jordi Torres (BMW) und Davide Giugliano (Ducati).

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