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Marcel Brenner: Das hatte er sich anders vorgestellt

Mit fast 2 sec Rückstand auf seinen Schweizer Landsmann Domi Aegerter strandete Marcel Brenner (VFT Yamaha) am Freitag bei der Supersport-WM in San Juan auf dem 19. Platz. Mit neuem Motor soll es vorwärts gehen.

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Für die drittletzte Station der diesjährigen Supersport-Weltmeisterschaft haben sich die Fahrer und Teams auf den Weg nach Südamerika gemacht, wo sie an diesem Wochenende im entlegenen Nordwesten Argentiniens um Punkte kämpfen. Für viele war es eine lange und beschwerliche Reise nach San Juan, aber am Freitagmorgen um 9 Uhr Ortszeit war alles bereit für das erste freie Training.

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Ursprünglich sollte die Saison für Marcel Brenner mit den Rennen in Portimao enden. Doch die plötzliche Trennung seines Teams von Kyle Smith öffnete neue Türen, denn Brenner darf nun anstelle des Engländers mit seinem VFT Racing Team die Überseerennen in Argentinien, Indonesien und Australien bestreiten. Der Start ins Wochenende in Argentinien war für den Sportler aus dem Kanton Bern eine harte Nuss. In den ersten beiden freien Trainings hatte Brenner mit einem altersschwachen Motor zu kämpfen und kam nicht über Platz 19 hinaus. Zur Bestzeit von Dominique Aegerter (Ten Kate Yamaha) fehlen ihm 1,943 sec.

"Leider war mein Start ins Wochenende nicht ideal", meinte Marcel. "Aber ich habe große Hoffnungen für Samstag, da ich einen neuen Motor bekomme. Der Freitagsmotor ist etwas leistungsschwach und zudem am Ende seiner Lebensdauer. Dieses Manko war für mich in jeder Runde deutlich spürbar. Ich hatte das Gefühl, mit einer 300er unterwegs zu sein. Im Topspeed hatte ich absolut keine Chance gegen die anderen. Außerdem passten das Gefühl für die Strecke und das Motorrad nicht ganz. Wir müssen etwas finden, damit ich in den Kurven bessere Linien wählen kann."

Der 25-Jährige weiter: "Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich die Dinge am Samstag ändern. Vor allem wegen des stärkeren Motors. Aber sich allein darauf zu verlassen, wäre falsch. Wir müssen uns noch mehr Details anschauen, damit der erwartete Sprung auch tatsächlich eintritt. Im Großen und Ganzen war das Gefühl nicht so gut, denn ich fühlte mich eher langsam als schnell. Ich bin in jeder Runde ans Limit gegangen, aber am Ende habe ich mich trotzdem ein bisschen geärgert, dass nicht mehr herausgekommen ist. Aber ich sollte das Ganze nicht überbewerten, denn mehr war unter den gegebenen Umständen nicht möglich."

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