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Max Kofler (Ducati) in SSP-WM noch nicht angekommen

Der Auftakt der Supersport-WM 2022 in Aragón war gleichzeitig das Renndebüt von Max Kofler im Rahmen der seriennahen Weltmeisterschaft. Für Punkte hat es für den Ducati-Piloten nicht auf Anhieb gereicht.

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Der Österreicher Max Kofler ist der einzige Pilot von CM Racing. Das ist das Team, mit dem Randy Krummenacher den ersten Supersport-Lauf in Barcelona 2021 gewann. Im Winter wechselte die italienische Truppe aber von Yamaha zu Ducati. Für Kofler ist die Umstellung auf das V2-Motorrad gewaltig, fuhr er doch vorher fünf Jahre eine Moto3-Maschine.

Dass die Top-5 schwierig zu erreichen sein werden, war nach Platz 23 in der Superpole mit 2,4 sec Rückstand auf die Bestzeit zu erwarten – auch auf Andy Verdoia (Yamaha) auf Startplatz 15 verlor er eine 0,9 sec pro Runde.

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Ein Sturz im FP1 half sicher nicht dabei, Vertrauen aufzubauen, dennoch kämpfte der 21-Jährige im ersten Lauf mit Routinier Kyle Smith (Yamaha) und den stärker eingeschätzten Oli Bayliss (Ducati) um die Positionen. Kofler kreuzte als 22. die Ziellinie.

"Wir hatten eine gute Vorbereitung, aber am ersten Wochenende merkst du wirklich, wie heftig der Umstieg auf das neue Bike ist im Vergleich zur Moto3", meinte der Österreicher. "Es war das erste Rennen für mich und auch für mein neues Team mit Ducati. Von dem her ist das ganze Wochenende ein großer Lernprozess für uns. Ich bin sicher noch nicht ganz in der neuen Serie angekommen, aber ich merke Schritt für Schritt, wie es besser geht. Aber das erste Rennen war sicher ein Sprung ins kalte Wasser."

Der zweite Lauf verlief für den Ducati-Piloten ähnlich. Als 19. nach Runde 1 fiel er nach und nach wieder auf Platz 24 zurück, bis er sich in Runde 10 mit einem Vorderradrutscher aus dem Rennen verabschiedete.

" Es ist besser gegangen als am Samstag. Den Start habe ich aggressiver angelegt und das hat gut geklappt. Ich habe dann [nach einem Verbremser] mehr riskiert und dann ist mir in der ersten Kurve leider das Vorderrad weggerutscht", erklärte Kofler. "Es ist ein großer Lernprozess, den ich seit der Winterpause gehe. Gemeinsam mit dem Team konnten wir aber schon einige Schritte in die richtige Richtung gehen und es wurde von Tag zu Tag besser in Aragón."

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