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Trotz Bulega-Dominanz: Ducati beschwert sich bei FIM
Nicolo Bulega aus dem Team Aruba.it Ducati dominierte den dritten Event der Supersport-WM in Assen und gewann nach der Superpole auch beide Rennen. Trotzdem schimpft der Italiener über das Reglement.
Supersport-WM
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Theoretisch kann der Motorrad-Weltverband die Balance zwischen den Motorrädern, welche über die maximal erlaubte Drosselklappenöffnung erreicht wird, von Session zu Session ändern. "Das machen wir aber nicht", erklärte der Österreicher Roland Berger SPEEDWEEK.com, er ist Direktor der Technischen Kommission der FIM. "Wir informieren die Teams immer vor einem Rennwochenende, damit sie Zeit haben, sich darauf einzustellen."
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Vor Assen wurde die maximale Drosselklappenöffnung an sämtlichen Ducati von 82 auf 77 Prozent reduziert. "Das haben wir gemacht, weil die besten Vierzylinder-Motoren derzeit 143 PS leisten und die Ducati 147 PS hat", ergänzte Berger. "Man sollte glauben, dass drei oder vier PS nicht viel ausmachen, aber wenn man auf dem höchsten Level ist, dann merkt man das." Während sämtliche Konkurrenten behaupten, dass diese Reduktion keinerlei Auswirkung habe, sich erst bei über 200 km/h bemerkbar mache und die V2 durch ihr vieles Drehmoment vor allem in der Beschleunigung unschlagbar wäre, brach bei Ducati helle Aufregung aus. Diese geht so weit, dass sich sämtliche Ducati-Teams schriftlich bei der FIM über die Anpassung beschweren wollen. An der Souveränität von WM-Leader Nicolo Bulega änderte das alles nichts: Der Italiener qualifizierte sich auf dem TT-Circuit für Startplatz 1 und gewann beide Rennen überlegen. In der Gesamtwertung hat er nach sechs Läufen bereits 37 Punkte Vorsprung auf Stefano Manzi (Ten Kate Yamaha).
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"Wie kann ich darüber glücklich sein", meinte Bulega beim Treffen mit SPEEDWEEK.com zur Regeländerung. "Wir waren darüber nicht glücklich. Wir wussten ja nicht, dass wir dominieren würden. Sie haben mich so geärgert – vielleicht habe ich auch deshalb gewonnen. Für mich kann es nicht sein, dass Yamaha letztes Jahr fast alle Rennen gewann, und niemand sagte etwas. Sie gewannen 21 von 24 Läufen. Warum werden die Regeln nach drei Ducati-Siegen durch zwei unterschiedliche Fahrer in den ersten beiden Events geändert? Ich halte das für keine gute Idee. Sie hätten die Yamaha-Motoren letztes Jahr auch um 500/min reduzieren können – aber das taten sie nicht. Wenn du dir die Topspeedwerte anschaust, ist mein Motorrad jetzt eines der langsamsten. Aber ich habe ein unglaubliches Gefühl, wie ich mein Bike fahren kann. Glücklicherweise komme ich über die Kurven auf die gute Rundenzeit und nicht über die Geraden."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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