Nico Rosberg: Verzicht auf 100 Millionen Euro

Strafen für Hülkenberg, Albon, Sainz & Magnussen

Von Otto Zuber
Nico Hülkenberg ist einer der vier GP-Fahrer, die in Österreich eine Strafe kassiert haben

Nico Hülkenberg ist einer der vier GP-Fahrer, die in Österreich eine Strafe kassiert haben

Gleich mehrere GP-Stars müssen den neunten WM-Lauf des Jahres in Spielberg mit einer Hypothek in Angriff nehmen: Nico Hülkenberg, Alex Albon, Carlos Sainz und Kevin Magnussen werden zurückversetzt.

Drei der vier Pechvögel, die in der Startaufstellung zum diesjährigen Österreich-GP auf dem Red Bull Ring zurückversetzt werden, müssen nach hinten rücken, weil sie mit frischen Motorenteilen ins Rennen starten, die das straffrei erlaubte Kontingent überschreiten. Neben Toro Rosso-Rookie Albon, der die dritte Ausbaustufe des Honda-Motors bekommt, erwischt es auch Renault-Routinier Nico Hülkenberg und McLaren-Star Carlos Sainz.

Während Albon ans Ende des Feldes zurückversetzt wird, weil er gleich zwei Antriebseinheiten der neuen Ausbaustufe einsetzt – um sein Kontingent ohne zusätzlichen Schaden zu erweitern – wird Nico Hülkenberg um fünf Positionen nach hinten rücken müssen, wie der Deutsche nach den Freitagstrainings erzählte. Sainz wird eine Strafversetzung um zehn Plätze aufgebrummt bekommen.

Auch Haas-Pilot Kevin Magnussen wird fünf Plätze nach hinten rücken müssen, dies allerdings aus einem anderen Grund: Am Renner des Dänen entdeckte die US-Truppe ein Problem mit dem Getriebe, das vor dem Qualifying ausgewechselt werden muss. Weil dieser Wechsel ausserplanmässig geschieht, ist die Strafe unausweichlich.

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