Speedway-Bundesliga

Bundesliga-Showdown: Landshut mit rein deutschem Team

Von - 26.09.2017 08:39

Alles ist angerichtet für die beiden Finalpartien in der Speedway-Bundesliga. Bei der Neuauflage des letztjährigen Finales treffen die Landshut Devils auf die Brokstedt Wikinger.

2016 hatte der Rekordmeister aus Niederbayern die Nase vorn, die Wikinger sind heiß auf eine Revanche. Das erste Rennen findet am kommenden Samstag (30. September) um 15 Uhr auf dem Holsteinring in Brokstedt statt. Das zweite und entscheidende Finale in der OneSolar-Arena am Dienstag, 3. Oktober, um 14 Uhr in Landshut.

«Unser erneuter Finaleinzug zeigt, dass der Titel nur über Landshut zu holen ist. Wir werden alles geben und wollen den Titel verteidigen», so ACL-Sportleiter Stefan Hofmeister.

Bei den Dreihelmenstädtern kehren Mark Riss und Sandro Wassermann nach ihren Verletzungen ins Team zurück, Coach Jan Hertel wird beim Gastspiel im hohen Norden mit einem komplett deutschen Team ans Startband rollen. «Die Jungs sind gut drauf, freuen sich auf den Saisonhöhepunkt und werden sich richtig ins Zeug legen. Brokstedt hat eine bärenstarke Mannschaft, von daher wird es ziemlich schwer», so Hertel.

Landshuts Kapitän Martin Smolinski erklärt die Marschroute: «Wir glauben an uns und dürfen uns nicht aus der Ruhe bringen lassen, denn schließlich fällt die Entscheidung erst am 3. Oktober bei uns in Landshut. Somit werden wir alles daran setzen, um uns eine gute Ausgangsposition für das zweite Rennen zu schaffen.»

Neben Smolinski vertrauen die Niederbayern auf Erik Riss, Mark Riss, Valentin Grobauer, Dominik Möser und Sandro Wassermann.

Der Vizemeister aus Brokstedt ist heiß auf die Revanche und setzt alles auf eine Karte. Ein Blick auf die Aufstellung verdeutlicht dies: Auf der A-Position kommt der langjährige GP-Pilot Rune Holta zum Einsatz und erhält Unterstützung von den deutschen Topfahrern Kai Huckenbeck, Tobias Kroner und Lukas Fienhage. Komplettiert wird das Team von Stephan Katt und Youngster Hannes Gast.

Der Vorverkauf für das Finale in Landshut läuft bei Seiler und Heinzel in Landshut-Ergolding sowie online unter speedway-landshut.de. «Trotz der großen Nachfrage wird es an der Tageskasse ausreichend Karten geben. Wie immer sind vor allem die Sitzplätze im Vorverkauf sehr gefragt», so der ACL-Vorsitzende Christian Schmid.

Der Stehplatz kostet am 3. Oktober 17 Euro, ermäßigt 14 (Kinder von 12–17, Schwerbehinderte, Rentner und ACL-Mitglieder). Kinder bis einschließlich 11 Jahre haben freien Eintritt im Stehplatzbereich. Der Sitzplatz kostet 22 Euro, ermäßigt 19.

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Für Landshut am Start: Erik Riss (li.) und Martin Smolinski © Eder Für Landshut am Start: Erik Riss (li.) und Martin Smolinski
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