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Gran Canaria: Durchmarsch von Alexey Lukyanuk

Der Russe Alexey Lukyanuk hat am ersten Tag des Finales der Rallye-Europameisterschaft auf der spanischen Ferieninsel Gran Canaria den Stempel der Überlegenheit aufgedrückt.

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Nach einer eher durchwachsenen Saison mit einigen Tiefschlägen ist der zweifache Europameister Alexey Lukyanuk im Citroën C3 Rally2 in einen vielleicht für ihn versöhnlichen Jahresasusklang gestartet. Mit einem wahren Feuerwerk an Bestzeiten, er gewann acht von neun Tagesprüfungen am Freitag, beendete er die erste Etappe des EM-Finales als Leader mit einem Vorsprung von 32,6 Sekunden auf den Lokalfavoriten Efren Llarena, der ihm anfangs in Skoda Fabia Rally2 zwar noch etwas folgen konnte, aber später immer mehr abfiel.

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"Das war heute ein fantastischer Tag", freute sich der aktuelle Tabellenvierte Lukyanuk über seine Führung. "Ich will zwar nicht übertreiben, aber ich denke, das war einer meiner erfolgreichsten Tage in meiner Rallyekarriere."

Der Tabellendritte Llarena musste allerdings gegen Ende um den Ehrenrang kämpfen und hatte in seinem spanischen Landsmann Enrique Cruz (Ford Fiesta MKII) und dem Polen Miko Marczyk (Skoda Fabia Rally2) starke Mitstreiter. Er ließ Cruz um 3,6 Sekunden und Marczyk um 4,1 Sekunden hinter sich.

"Ich musste mich stark nach hinten orientieren. Ich habe auf der Schleife am Nachmittag einige Fehler gemacht. Ich hoffe, morgen wird es besser", erklärte Llarena.

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"Wir hatten heute einen wirklich interessanten Kampf mit Efren. Es hat Spaß gemacht. Er ist nur ein paar Sekunden vor uns. Ich bin mit meiner Leistung zufrieden", meinte der Tabellenzweite Marczyk.

Der Deutsche Albert von Thurn und Taxis kam im Skoda Fabia Rally2 auf dem 14. Rang (+ 2:29.2) ins Tagesziel. "Das war ein unglaublicher Tag. Es war toll. Nun freuen wir uns auf morgen", merkte er an.

Der deutsche Nachwuchspilot Nick Loof erreichte im Ford Fiesta Rally4 den 35. Rang (+ 7:41,4) und in der Kategorie RC4 den elften Gruppenplatz.

Zwischenstand nach 9 von 17 Prüfungen

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Pos.

Team/Nat/Fahrzeug

Zeit/Diff.

1

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Lukyanuk/Aleksandrov (RUS), Citroën

1:05:08,0

2

Llarena/Fernandez (E), Skoda

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+ 32,6

3

Cruz/Muijca (E), Ford

+ 36,2

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4

Marczyk/Gospodarczyk (PL), Skoda

+ 37,7

5

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Campedelli/Carton (RO), Skoda

+ 38,4

6

Bonato/Bouillard (F), Citroën

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+ 43,2

7

Pernia/Sanchez (E), Hyundai

+ 45,0

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8

Ares/Vazquez (E), Hyundai

+ 48,2

9

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Monzon/Deniz (E), Skoda

+ 1:03,3

10

N. Solans/Marti (E), Hyundai

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+ 1:05,5

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