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Hockenheim: ADAC-WildCard-Challenge 2026 und Probefahrten für alle

Die Spannung steigt, wenn am Freitag bis Sonntag auf dem Hockenheimring die letzte Runde der Euro Moto 2026 ansteht. Der ADAC schickt schnelle Gäste und Fans dürfen selbst fahren.

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Auch dieses Jahr gibt der ADAC ambitionierten und entsprechend schnellen Hobbyrennfahrern die Chance auf eine Wildcard beim Saisonfinale in der Klasse Pro Superstock 1000. Wer sich mit den flotten Fahrern und einer Fahrerin austauschen möchte, findet die ADAC-Mannschaft in Box 45.

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Sieben Männer und eine Frau

Die Voraussetzungen, um an eine der begehrten Wildcards zu kommen, sind einfach. Man muss nur schnell genug sein. Man darf bei den Rundenzeiten auf einer der Euro Moto Strecken nicht die Marke von 110 % reissen. Die bisher beste Rundenzeit der Pro Superstock 1000 in Hockenheim ist eine 1:27.60 min. Diese Zeit plus 10 Prozent müssen die Interessenten nachweisen, um dabei zu sein.

  • Speer Regio Cup: Sascha Gallert, Mike Nagel, Pascal Locher

  • Int. Bike Promotion (SBK Open): Andre Krüber, Norick Tschauder, August Wernig

  • German Moto Masters: Dennis Kasper

  • BMW RR-Cup: Jennifer Lehmann

Die Hintergründe

Um talentierte Motorradrennfahrer zu unterstützen und die Hürden zum lizenzierten Rennsport zu minimieren, bietet der ADAC neue Möglichkeiten. Die Mitgift beim Einsatz der ADAC WildCard Challenge beinhaltet eine B-Lizenz, falls noch nicht vorhanden. Dazu gibt es das Nenngeld. Für den schnellsten Teilnehmer einer Serie gibt es sechs Reifen obendrauf. Der Zweite erhält noch drei Reifen extra. Wie im letzten Jahr werden bei der Siegerehrung auch die jeweils Schnellsten der Challenge mit einem Pokal geehrt.

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Selbst ist der Fan

Honda und Kawasaki sind beim Euro Moto-Finale mit ihrer jeweiligen Road Show vor Ort. Am Samstag und Sonntag kann man zwischen 11 und 17 Uhr zu Probefahrten aufsteigen.

Honda bringt gleich 25 Motorräder des Modelljahres 2026 mit. Darunter sind mehrere aktuelle Neuheiten wie die CB1000F, CB1000GT und CB1000 Hornet. Auch die sportliche Fraktion kommt nicht zu kurz: Fireblade und CBR600RR stehen ebenfalls für Probefahrten bereit. Die CB125R in Kombination mit einer einfachen Handhabung wartet auf A1- oder B196-Führerscheininhaber. Mit der WN7 schiebt Honda zudem das erste vollwertige Elektromotorrad aus dem Truck.

Kawasaki reist mit elf ausgewählten Modellen des Modelljahres 2026 ins badische Motodrom. Die neue Z1100 SE setzt als sportlich-touristische Weiterentwicklung frische Akzente im oberen Segment der Naked-Bikes. Für die Mittelklasse und insbesondere A2-Fahrer steht die KLE500 SE bereit. Ein technisches Highlight bleibt die Kawasaki Z H2 SE als Kompressor-Flaggschiff. Für Fans von Klassikern gibt es die Z900RS SE.

Wer testen will, sollte sich seinen Platz sichern. Probefahrten können bereits vorab online über (www.honda.de), (www.kawasaki-roadshow.de) gebucht werden, aber auch online vor Ort. Für die Testfahrt müssen mitgebracht werden: Ein gültiger Führerschein, Personalausweis und eine vollständige Schutzausrüstung (Helm, Handschuhe, Jacke, Stiefel etc.). Die erste Probefahrt pro Tag ist laut euromoto.racing kostenlos. Wer ein zweites Modell direkt vergleichen möchte (maximal zwei Fahrten pro Tag), spendet 10 Euro zugunsten von MEHRSi – Sicherheit für Biker. Der Betrag wird zu 100 Prozent an die gemeinnützige Organisation weitergegeben und unterstützt konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr.

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