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Iannone über die Renn-Harley: «Habe all meine Bedenken über Bord geworfen!»
Der ehemalige Weltmeister Julián Simón schaffte mit der Moto2-Kalex nur Startplatz 14, einmal schlug er wuchtig in den Air-Fences ein.
Julián Simón, der 125-ccm-Weltmeister von 2009 und Moto2-Vizeweltmeister von 2010, erlebt keine einfache Saison. Der Kalex-Pilot aus dem italienischen Italtrans-Team steht im Schatten seines Teamkollegen Takaaki Nakagami.
Der Japaner schaffte in Brünn die Pole-Position, Simón mühte sich ab, um schliesslich die 14. Startposition zu ergattern.
Zwischendurch krachte er einmal wuchtig in die Air-Fences.
Dabei hatte sich Simón am Freitag noch einen Platz in der dritten Reihe als Ziel für den Samstag gesetzt.Simón beschwerte sich über einen angeblich lahmen Motor, das data-Recording deckte aber keine Unregelmässigkeiten auf.
Die Italtrans-Crew ist eher der Ansicht, Julián Simón fahre zu verkrampft und zu aggressiv, darunter leiden die Rundenzeiten.
Am Samstag war jedenfalls in den Air-Fences wieder einmal Endstation für den bedauernswerten Simón.
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