Simone Corsi operiert: Er muss Misano-GP abschreiben
Simone Corsi wurde in Silverstone durch Jonas Folger zu Sturz gebracht. Er wurde vier Stunden lang operiert und fällt für Misano sicher aus. Auch Aragón ist fraglich.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der italienische Forward-Kalex-Pilot Simone Corsi, aktueller Fünfter in der Moto2-Weltmeisterschaft, muss seinen Rennsturz von Silverstone übel büssen.
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Er wurde im John Radcliffe Hospital in Oxford vier Stunden lang operiert, um den offenen Bruch der linken Elle zu fixieren. Die Knochen waren stark verschoben worden. Und er muss jetzt auf jeden Fall auf den Misano-GP (14. September) verzichten. Corsi wurde von Dr. David Noyes und Dr. Tom Braggs operiert; sie haben eine Platte und Schrauben eingesetzt. Auch verletzte Sehnen im Handgelenk mussten repariert und instand gesetzt werden.
Das NGM Forward Racing Team kann vorläufig keine genaue Genesungszeit abschätzen, aber auch eine Teilnahme am Aragón-GP am 28. September erscheint fraglich.
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Das Forward-Team und Simone Corsi nahmen auch die Gelegenheit wahr, um sich bei den Ärzten Dr. Michele Zasa und Dr. Francesco Pogliacomi für die professionelle Erstversorgung in der Clinica Mobile im Fahrerlager zu bedanken.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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