Superbike WM • Neu
Superbike-Comeback von Loris Baz – der Franzose ersetzt Tarran Mackenzie
Mit der Verpflichtung von Jaume Masià und David Salvador für die Supersport-WM 2027 hat Kawasaki mit der Umsetzung eines Förderprogramms von der kleinsten bis in die höchste Kategorie begonnen.
Kawasaki möchte in Zukunft
Die
Von den Kawasaki-Fahrern aus der Sportbike-Serie drängt sich jedoch noch keiner als Supersport-Team-Leader auf. Deshalb wird
«Natürlich besteht unsere Herausforderung darin, stets die bestmögliche Kombination aus Motorrad und Fahrer aufzustellen», betonte Steve Guttridge von Kawasaki Europe. «Jaume vervollständigt das offizielle Fahreraufgebot von Kawasaki für die Supersport-WM 2027, und wir alle möchten ihn im Team Green willkommen heißen und wünschen ihm viel Erfolg. David hat gezeigt, dass er ein natürliches Gespür für unsere Ninja hat und die Mentalität eines wahren Racers besitzt. Wir freuen uns darauf, ihn gemeinsam mit Kawasaki in der nächsten Phase seiner Karriere zu unterstützen. Gleichzeitig bedanken wir uns herzlich bei Jeremy und Domi für ihre harte Arbeit und ihr unermüdliches Engagement für den Rest dieser Saison.»
Ein kluger Schachzug ist die Verwendung der Ninja 636 in der Sportbike- und Supersport-Kategorie. Beim Aufstieg müssen sich die Kawasaki-Piloten somit nur an die höhere Motorleistung gewöhnen.
«Wir haben uns für den Einsatz der ZX-6R in der neuen Sportbike-Klasse entschieden, um unseren jungen Fahrern zu ermöglichen, die Anforderungen für die Supersport-WM besser zu verstehen und sich mit den wichtigsten Eigenschaften des Motorrads vertraut zu machen», bestätigte der Engländer. «Die Supersport-Klasse ist äußerst umkämpft und verfügt über eine große Anzahl an Talenten, wobei die Startaufstellung sowohl aus jungen als auch aus erfahrenen Fahrern besteht. Angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Konfigurationen und Hubraumklassen, die gemäß dem technischen Reglement zulässig sind, stehen die Organisatoren der Meisterschaft vor einer großen Herausforderung, die Leistung der Motorräder und das tatsächliche Potenzial jedes einzelnen Fahrers stets im Gleichgewicht zu halten.»
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