Speedway

Schock: Kai Huckenbecks Vater Karl starb Heiligabend

Von - 31.12.2018 11:18

Einen schweren Verlust musste Kai Huckenbeck hinnehmen. Der Speedway-Pilot aus Werlte fand seinen Vater Karl an Heiligabend tot auf.

Das war ein schwerer Schock für Kai Huckenbeck. Auf dem Weg zur Bescherung fand der 25-Jährige seinen Vater Karl am Heiligen Abend tot in dessen Wohnung im heimischen Werlte auf. Karl Huckenbeck, genannt «Kalli», wurde 78 Jahre alt.

Motorsportfan Karl Huckenbeck hatten seinen Sohn Kai 2000 zum Bahnsport beim MSC «Hümmling» Werlte gebracht, als der knapp 7-jährige Knirps noch kaum über den Lenker eines Motorrades schauen konnte. «Kalli», wie Vater Huckenbeck von vielen gerufen wurde, war bis zuletzt Mentor, Sponsor und väterlicher Freund seines Kai, der mit seinen rasanten Fahrten schnell für Aufmerksamkeit in der Juniorenszene sorgte.

Kai Huckenbeck, gelernter Zweirad-Mechaniker, ging seinen Weg im Bahnsport konsequent weiter bis hin zum Speedway-Profi. Der heute 25-Jährige mit Wohnhaft in Werlte wurde 2011 Deutscher Meister U21 und 2013 und 2014 Deutscher Speedway-Meister. Er fährt in der Bundesliga für den MSC Brokstedt und im Team-Cup für das Emsland Speedway Team Dohren.

2019 fährt Kai Huckenbeck auch weiterhin beim schwedischen Club Piraterna Motala, mit dem er 2018 den Aufstieg in die Eliteserie schaffte. Er wurde von seinem Club als Fahrer des Jahres ausgezeichnet und gelobt als Fahrer mit professioneller Einstellung, der dem Team Stabilität und Sicherheit gegeben habe.

Die Beerdigung von Karl Huckenbeck findet im engsten Familienkreis statt.

Adresse dieses Artikels:

© SPEEDWEEK.COM
SPEEDWEEK auf Google+
Druckansicht
Kai Huckenbeck fand seinen Vater am Heiligen Abend tot auf © Hagen Kai Huckenbeck fand seinen Vater am Heiligen Abend tot auf
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

video

Speedway-GP

Speedway-GP 2018 - Festtagsgrüsse der Stars

Speedweek auf Twitter Speedweek auf Facebook Der Speedweek RSS Feed

Thema der Woche

Von Mathias Brunner

Mercedes: Wann werden Dauer-Sieger unsympathisch?

​​Die Fans mögen keine Dauer-Sieger. Das beste Beispiel: Als Michael Schumacher (Ferrari) und Sebastian Vettel (Red Bull Racing) alles in Grund und Boden fuhren. Mercedes-Teamchef Toto Wolff bleibt gelassen.

» weiterlesen

 

tv programm

Formel E: FIA-Meisterschaft

Do. 24.01., 11:00, Eurosport 2


High Octane

Do. 24.01., 12:05, Motorvision TV


Bundesliga Aktuell

Do. 24.01., 12:10, SPORT1+


SPORT1 News

Do. 24.01., 12:25, SPORT1+


Made in....

Do. 24.01., 14:20, Motorvision TV


Bundesliga Aktuell

Do. 24.01., 14:25, SPORT1+


SPORT1 News

Do. 24.01., 14:40, SPORT1+


High Octane

Do. 24.01., 16:10, Motorvision TV


Bundesliga Aktuell

Do. 24.01., 18:15, SPORT1+


SPORT1 News

Do. 24.01., 18:15, SPORT1+


Zum TV Programm
34