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Rallye-WM 2020 auf allen Kontinenten?

Von - 09.04.2019 13:57

2020 könnte das Jahr für eine echte globale Rallye-Weltmeisterschaft sein, die auf fünf Kontinenten ausgetragen werden könnte, Japan und Kenia sollen 2020 dabei sein.

Der WM-Promoter könnte 2020 sein Ziel für eine wirklich globale Rallye-Weltmeisterschaft erreichen. Nach den Plänen des WM-Promoters würde dann die Rallye-WM in Afrika, Asien, Australien, Europa und Südamerika ausgetragen. 2021 könnte dann mit Kanada Nordamerika hinzukommen. Die beiden Rallyes in Japan und in Kenia stehen in diesem Jahr mit ihren Kandidatur-Veranstaltungen im Fokus der Rallye-Kommission. Dem Comeback der Rallye Japan und auch der einstigen Safari-Rallye, allerdings mit aktuellem Standard, scheint nichts mehr entgegenzustehen.

2010 war Japan zum letzten Mal Bestandteil der Rallye-Weltmeisterschaft. Die letzten Sieger hießen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia im Citroën C4 WRC. Die letzte Rallye Safari gewann der unvergessene Colin McRae im Ford Focus WRC mit seinem 25. Sieg 2002.

Beide Länder sind in diesen Tagen von einer FIA-Delegation und von Vertretern des WM-Promoters besucht worden, um sich über den Stand der Vorbereitungen zu informieren. Die FIA-Sicherheitsbeauftragte Michèle Mouton besuchte nach Yves Matton, dem Vorsitzenden der FIA-Rallyekommission, Japan und auch Kenia, um die Strecken zu besichtigen. In Kenia soll die WM-Generalprobe am ersten Juli-Wochenende stattfinden. In Japan wird die FIA für die dortige Generalprobe am zweiten November-Wochenende genauer hinschauen.

Der FIA-Weltrat dürfte dann am 14. Juni 2019 am Rande der 24 Stunden von Le Mans den Vorschlag absegnen.

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Sébastien Ogier 2010 in Japan © Citroën Sébastien Ogier 2010 in Japan Colin McRae 2002 letzter Safari-Sieger © Ford Colin McRae 2002 letzter Safari-Sieger
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