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Abgang von Luca De Meo: Das sagt Flavio Briatore

Der bisherige Renault-Group-CEO Luca de Meo, der Flavio Briatore als Alpine-Sonderberater verpflichtet hatte, ist weg. Briatore hat auf den Abgang reagiert. Er erklärte, was das für ihn und das Team bedeutet.

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Noch bevor das Ergebnis des jüngsten Formel-1-WM-Laufs in Montreal offiziell war – denn Red Bull Racing hatte Protest eingelegt, machte die Neuigkeit von Luca De Meos Abschied als Renault-CEO die Runde. Die Motorsport-Welt reagierte überrascht auf den Abgang des Italieners, der das Zepter beim französischen Autokonzern im Juli 2020 übernommen hatte und nun zur Kering-Gruppe wechselt.

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Schnell kamen die ersten Fragen zur Zukunft des Teams und vor allem von Flavio Briatore auf, der von De Meo an Bord geholt wurde, um den Rennstall auf Kurs zu bringen. Die Gerüchte, der Weltmeister-Macher sei verpflichtet worden, um das Team zu verkaufen, dementierte sein Landsmann schnell.

Die Frage, ob der Werksrennstall nun wirklich vor einem Verkauf steht, hängt auch mit der Erfolglosigkeit des Teams in diesem Jahr zusammen. Die Alpine-Mannschaft belegt mit elf Punkten den letzten Platz in der Konstrukteurswertung. Alle diesjährigen WM-Zähler hat Routinier Pierre Gasly eingefahren.

Der Franzose hatte zur Neuigkeit aus der Teppichetage des Renault-Konzerns gesagt: "Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu Luca. Er war es, der mich ins Team geholt hat, und ich halte ihn für eine sehr inspirierende Person. Daher ist meine erste Reaktion natürlich, dass ich sehr traurig bin, dass er geht." Er müsse sich mit der Geschäftsleitung zusammensetzen, um herauszufinden, was dies für das Formel-1-Team bedeute, fügte er an.

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Für Briatore steht fest: Der Job-Wechsel von Luca De Meo wird sich überhaupt nicht auf das F1-Projekt auswirken. Dies erklärte der 75-Jährige auf Nachfrage von "Reuters": "Für mich hat sich nichts geändert, genauso wie für das Team alles beim Alten geblieben ist. Und ich gratuliere Luca zu seiner neuen Position."

TV-Programm

Kanada-GP, Circuit de Gilles Villeneuve

01. George Russell (GB), Mercedes, 1:31:52,688 h

02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +0,228 sec

03. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +1,014

04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +2,109

05. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +3,442

06. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +10,713

07. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +10,972

08. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +15,364

09. Esteban Ocon (F), Haas, +1 Runde

10. Carlos Sainz (E), Williams, +1

11. Oliver Bearman (GB), Haas, +1

12. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1

13. Franco Colapinto (RA), Alpine, +1

14. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, +1

15. Pierre Gasly (F), Alpine, +1

16. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +1

17. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1

18. Lando Norris (GB), McLaren, + 4 *

* ausgeschieden (Unfall), aber aufgrund der zurückgelegten Distanz gewertet

Out

Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, Aufgabe

Alex Albon (T), Williams, Motorschaden

WM-Stand (nach 10 von 24 Grands Prix und 2 von 6 Sprints)

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Fahrer

01. Piastri 198 Punkte

02. Norris 176

03. Verstappen 155

04. Russell 136

05. Leclerc 104

06. Hamilton 79

07. Antonelli 63

08. Albon 42

09. Ocon 22

10. Hadjar 21

11. Hülkenberg 20

12. Stroll 14

13. Sainz 13

14. Gasly 11

15. Tsunoda 10

16. Alonso 8

17. Bearman 6

18. Lawson 4

19. Bortoleto 0

20. Colapinto 0

21. Doohan 0

Konstrukteurspokal

01. McLaren 374 Punkte

02. Mercedes 199

03. Ferrari 183

04. Red Bull Racing 162

05. Williams 55

06. Haas 28

07. Racing Bulls 28

08. Aston Martin 22

09. Sauber 20

10. Alpine 11

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