Das Mapfre-Moto2-Duo Julián Simón und Mike Di Meglio war in Katar leer ausgegangen. In Jerez sollen die ersten Punkte her. Simon hat sich das Podium zum Ziel gesetzt.
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Der Saisonauftakt in der Moto2-Klasse verlief für das erfolgsverwöhnte Mapfre-Team von Jorge Martinez gar nicht nach Wunsch. 125er-Weltmeister Julián Simón stand zwar als Zweiter des Qualifyings in der ersten Startreihe, blieb aber bereits zu Beginn des Rennens mit Kupplungsdefekt an der RSV stehen. Teamkollege Mike di Meglio, 125er-Weltmeister von 2008, verpasste als 16. die Punkteränge um ein paar Tausendstelsekunden.
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In Jerez soll alles besser werden. Von den Vorsaisontests her sind genügend Daten vorhanden, beide Fahrer waren bei den Moto2-Tests im März vorne dabei. "Ich liebe Jerez", gibt sich Simón zuversichtlich. "Ich will unbedingt aufs Podium. In Katar hatte ich einfach Pech. Ich habe das Gefühl, die Weltmeisterschaft beginnt für mich erst in Jerez. Ich kenne die Strecke ausgezeichnet, dank der Verschiebung des Motegi-GP haben wir einige Schwachstellen an der RSV beheben können. Zudem werden uns die einheimischen Fans einen zusätzlichen Kick verleihen. Das war letztes Jahr schon so, als ich im 125er-Rennen geführt habe, aber dann leider gestürzt bin. Ich schulde den Fans also noch etwas."
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