Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Vize-Weltmeister Max Nagl war bis zum Grand Prix von Frankreich in St. Jean d’Angély Zweiter in der WM-Tabelle hinter seinem KTM-Teamkollegen und Weltmeister Toni Cairoli. Doch dann stürzte er im Training schwer und brach sich das Schlüsselbein.
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Nagl wurde sofort im St. Elisabeth Hospital in Herenthals/Belgien operiert. Der auf Sportverletzungen spezialisierte Dr. Claes sprach von einem glatten Bruch, der mit einer Titanplatte und sechs Schrauben fixiert wurde. Angesichts des aussergewöhnlich hohen Fitness-Levels von Nagl sind die Ärzte zuversichtlich, dass der Bruch rasch und ohne Probleme heilen wird. Im KTM-Communiqué geht man davon aus, dass Nagl "so rasch wie möglich wieder ins Geschehen eingreifen wird". Ob der in der WM auf den vierten Platz zurückgefallene Deutsche aber bereits in Teutschenthal beim Heim-Grand-Prix (20. Juni) wieder fit sein wird, kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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