Honda-Star und Motocross-MXGP-Champion Tim Gajser bleibt auch nach seinem zweiten Auftritt 2021 unbesiegt und spricht über seine Performance auf der extrem harten Piste von Montevarchi.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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MXGP-Weltmeister Tim Gajser war der Top-Star am Wochenende bei der dritten Station zur italienischen Prestige-Motocross-Serie in Montevarchi in der Toskana. Der 24-jährige Slowene gewann auf der ehemaligen Grand Prix-Piste beide Durchgänge mit Respektabstand und entschied die Rennen in beiden Fällen bereits am Start für sich.
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Der HRC-Honda-Star trainierte zuletzt viel auf seiner eigenen Renn-Piste, dem "Tiga243-Land" in Lemberg, wo er das Areal und die Rennstrecke übernommen und modern adaptiert hat. Gajser ließ sich auf der extrem harten und mit Rillen versehenen Strecke keine Schwächen anmerken, konnte auf dem Circuit "Miravalle" das Tempo selbst steuern. "Ich habe es genossen", fasste Gajser zusammen. "Die Piste war nett, aber sehr hart und an einigen Stellen mit den Steinen auch etwas rutschig. Es ist gut gelaufen, ich habe gute Starts hingelegt. Es war aber auch ein wenig kritisch mit den überrundeten Fahrern an den Sprüngen. Ich habe versucht, clever zu fahren und vorne zu bleiben. Ich bin super happy."
Dominator Gajser drehte ausgerechnet in der letzten Runde des zweiten Durchganges noch die schnellste Rennrunde. "Ich bin eigentlich recht sanft gefahren, habe aber dann versucht, auf der letzten Runde nochmals Druck zu machen. Es war recht schwierig mit den überrundeten Fahrern. Ich trainiere oft so, indem ich versuche, am Ende noch eine ganz schnelle Runde zu fahren und das Tempo anzuziehen. Es war gut, ich habe es genossen. Ich glaube, wir hatten alle einen guten Sonntag mit super Wetter."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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