Fahrermarkt im Motocross-GP: Spannende Wechsel – Red Bull KTM überrascht
Bevor es in der Motocross-WM in die Schlussphase der Saison 2026 geht, zeichnen sich weitere aufsehenerregende Veränderungen ab. Einer der Protagonisten ist der Deutsche Simon Längenfelder.
Die Motocross-WM biegt demnächst auf die Zielgerade ein, am nächsten Wochenende geht es mit dem schwedischen Grand Prix in Uddevalla bereits ins letzte Saisonviertel. Auf dem Fahrermarkt gab es zuletzt aufsehenerregende Bewegungen: Romain Febvre wird ab 2027 bei Ducati neue Speerspitze des MXGP-Projekts mit dem 450er-Bike. Und Calvin Vlaanderen wandert ab zur französischen MXGP-Truppe von Motoblouz Honda – dort gibt es Werks-Support.
Einer der Gewinner der laufenden Saison ist in der kleineren Grand-Prix-Klasse Maxime Grau: Der 20-jährige Franzose aus dem Team von Maddii Honda ABF Italia soll als Lohn für seine Steigerung ab der Saison 2027 in die MX2-Werksmannschaft der Honda Racing Corporation integriert werden.
Wie berichtet könnte Guillem Farres als Ersatz für Weltmeister Romain Febvre zu Kawasaki ins MXGP-Werksteam wechseln. Der 23-jährige Spanier
Spannend: Der 21-jährige Italiener Valerio Lata, derzeit in seiner zweiten Saison im Team HRC in der MX2-Klasse mit schwankenden Ergebnissen unterwegs, ist auf dem Sprung zu Red Bull KTM: Dort wird der MX2-Platz von Sacha Coenen im Team der Familie De Carli frei.
Simon Längenfelder (22) hat sich bezüglich seiner Zukunft öffentlich noch nicht festgelegt. Der MX2-Weltmeister aus Regnitzlosau könnte noch ein Jahr in der kleineren Klasse antreten,
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